Lufthansa-Aktie - WKN 823212
Lufthansa verzeichnet mit 1,1 Prozent geringe Verluste

Mit einem Minus von 1,1 Prozent gehört der Wert der Fluggesellschaft Lufthansa heute zu den Verlierern des Tages. Aktuell wird der Anteilschein mit 9,53 Euro gehandelt.

FrankfurtDie Aktie der Fluggesellschaft Lufthansa gehört mit einer negativen Entwicklung von 1,14 Prozent zu den deutlichen Verlierern des Tages. Im Vergleich zum Handelsschluss des Vortages von 9,64 Euro hat sie sich um 11 Cent auf 9,53 Euro verschlechtert.

Im Dax gehört der Wert mit 1,14 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Die Aktie liegt auf Platz 26 im unteren Drittel der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 10.595 Punkten (unverändert 0,09 Prozent). Daher entwickelt sich die Lufthansa-Aktie schwächer als der Index.

Mit einem Preis von 9,58 Euro ist der Wert am Donnerstag in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 9,58 Euro.

Die Lufthansa-Aktie liegt mit 38,2 Prozent erheblich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 15,41 Euro beträgt. Es war am 6. Januar 2016 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 30. September 2016 und beträgt 9,48 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 94,16 Millionen Euro. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 73,8 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der Lufthansa-Aktie beträgt 26,64 Euro und war am 8. Juli 1998 erreicht worden. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 12. März 2003 liegt bei 6,29 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

29.09.2016 NordLB belässt Lufthansa auf 'Kaufen' - Ziel 14 Euro
Die NordLB hat die Aktie der Lufthansa nach einer mit Air Berlin geschlossenen Absichtserklärung auf "Kaufen" mit einem Kursziel von 14 Euro belassen. Mit der geplanten Anmietung von 40 Flugzeugen von Air Berlin sowie dem Interesse an der Komplettübernahme von Brussels Airlines könnte die Fluggesellschaft ihre Billigtochter Eurowings schnell ausbauen und eine kritische Masse erreichen, schrieb Analyst Wolfgang Donie in einer Studie vom Donnerstag. Sie stiege zur europäischen Nummer drei nach Ryanair und Easyjet auf. Es sei aber zu erwarten, dass nicht alle Streckenrechte und Slots an Eurowings gingen, sondern die Wettbewerbsbehörden Einschränkungen aussprechen werden./ck/das Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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