Lufthansa-Aktie - WKN 823212
Lufthansa verzeichnet mit 1,2 Prozent geringe Verluste

Der Anteilschein der Fluggesellschaft Lufthansa gehört heute mit einem Minus von 1,2 Prozent zu den Verlustbringern des Tages. Aktuell notiert der Anteilschein mit 11,47 Euro.

FrankfurtDie Aktie der Fluglinie Lufthansa gehört mit einem Rückgang von 1,16 Prozent zu den deutlichen Verlierern des Tages. Im Vergleich zum Vortagsstand von 11,60 Euro hat sie sich um 14 Cent auf 11,47 Euro verschlechtert.

Die DZ Bank hat den fairen Wert für Lufthansa von 11 auf 10 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Verkaufen" belassen. Die Treibstoffkostenprognose der Fluggesellschaft für 2017 habe negativ überrascht, schrieb Analyst Dirk Schlamp in einer Studie vom Donnerstag. Das durch einen harten Wettbewerb und steigende Kerosinpreise gekennzeichnete Marktumfeld bleibe schwierig.

Im Dax gehört der Anteilschein mit 1,16 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Der Schein liegt auf Rang 23 im unteren Drittel des Index. Der Dax liegt derzeit bei 11.528 Punkten (minus 1,02 Prozent). Damit entwickelt sich die Lufthansa-Aktie wenig schlechter als der Index.

Am Donnerstag ist die Lufthansa-Aktie zum Preis von 11,60 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 11,80 Euro.

Die Lufthansa-Aktie liegt mit 25,5 Prozent erheblich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 15,39 Euro beträgt. Es war am 16. März 2016 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 10. Oktober 2016 und beträgt 9,10 Euro.

Auf 43,80 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 0,0 Millionen Euro gehandelt. Das Allzeit-Hoch der Lufthansa-Aktie beträgt 26,64 Euro und war am 8. Juli 1998 erreicht worden. Mit 6,29 Euro wurde das Allzeit-Tief am 12. März 2003 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

11.01.2017 Goldman belässt Lufthansa auf 'Sell' - Ziel 9,20 Euro
Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat Lufthansa auf "Sell" mit einem Kursziel von 9,20 Euro belassen. Trotz besserer Verkehrszahlen im Dezember schätze er die europäischen Flugesellschaften weiterhin vorsichtig ein, schrieb Analyst Daniil Fedorov in einer Branchenstudie vom Mittwoch. Das Ungleichgewicht von Angebot und Nachfrage sollte im Jahresverlauf noch zunehmen. Zudem seien die Aussagen der Netzwerk-Airlines wie Lufthansa und Air France-KLM zur Entwicklung der Ticketpreise negativ./gl/edh Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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