Marktbericht MDax
MDax im Seitwärtskurs - Ströer Media bricht ein

Die Anleger von MDax-Werten registrieren nach Börsenschluss des Dienstags minimale Zuwächse. Die Liste der Tops wird angeführt von Hugo Boss, CTS Eventim und Salzgitter.

FrankfurtDer MDax liegt derzeit bei 20.382 Punkten und hat sich damit im Vergleich zum Vortag unwesentlich verändert. Insgesamt sind 40 Prozent der Werte im Plus und 60 Prozent der Aktien im Minus. Auf der anderen Seite verlieren sowohl der SDax mit 0,45 Prozent und der TecDax mit 0,39 Prozent. Die größten Handelsvolumina im MDax erzielen heute Hugo Boss mit 15,17 Millionen Euro Umsatz, Aurubis mit 13,42 Millionen Euro und Metro mit 12,74 Millionen Euro.

Am meisten gewinnen die Anteilscheine der Modefirma Hugo Boss mit 2,76 Prozent, des Eintrittskartenvermarkters CTS Eventim mit 2,10 Prozent und des Stahlproduzenten Salzgitter mit 1,98 Prozent Kursgewinn. Am wenigsten freuen können sich die Anleger des Werbeflächenvermarkters Ströer Media mit 3,46 Prozent, mit 2,28 Prozent und des Rohstoffkonzerns Aurubis mit 1,99 Prozent Verlust.

Tops

Freude bei den Anlegern von Hugo Boss. Bisher kann die Aktie im Vergleich zu den anderen Werten im Index klar zulegen. Zuletzt erreicht der Wert des Bekleidungskonzerns den aktuellen Stand von 76,43 Euro und kann sich damit im Vergleich zum gestrigen Handelsschluss um 2,76 Prozent verbessern.

Die Aktie des Eintrittskartenvermarkters CTS Eventim, die beim letzten Börsenschluss mit 34,05 Euro notierte, zeigt mit deutlichen 2,10 Prozent Plus und einem aktuellen Kurswert von 34,76 Euro gleichfalls eine positive Entwicklung.

Um 1,98 Prozent bergauf geht es heute mit dem Kurs von Salzgitter. Aktuell gewinnt der Wert des Stahlunternehmens klare 42,50 Cent im Vergleich zum Vortages-Schlusswert von 21,51 Euro. Zuletzt wird Salzgitter mit 21,94 Euro gehandelt.

Flops

Die Aktie des Werbeflächenvermarkters Ströer Media gehört mit einem Minus von 3,46 Prozent zu den deutlichen Verlustbringern des Tages. Im Vergleich zum Vortag von 56,01 Euro hat sie sich um 1,94 Euro auf 54,07 Euro verschlechtert.

Nach unten geht es heute auch mit dem Wert von . Bis zur Stunde verliert der Wert klare 77,50 Cent und notiert mit 2,28 Prozent Minus im Vergleich zum Vortages-Schlusswert von 34,00 Euro. Zuletzt wird mit 33,23 Euro gehandelt.

Enttäuschung bei den Anlegern von Aurubis. Aktuell fällt die Aktie des Kupferherstellers auf den Stand von 45,88 Euro zurück und hat sich damit im Vergleich zum Vortag um deutliche 1,99 Prozent verschlechtert.

Analysten-Report

22.12.2015 Warburg Research senkt Ziel für Stada auf 35 Euro - 'Hold'
Das Analysehaus Warburg Research hat das Kursziel für Stada wegen des Rubelverfalls von 36 auf 35 Euro gesenkt und die Einstufung auf " Hold" belassen. Analyst Ulrich Huwald kürzte in einer Studie vom Dienstag wegen der schwächeren russischen Währung seine Annahmen zum Gewinn je Aktie 2016 des Generikaherstellers. Das weitere Aufwärtspotenzial für die Aktie sei begrenzt, begründete er das neutrale Votum./tav/ck

21.12.2015 Commerzbank belässt Fielmann auf 'Hold' - Ziel 46 Euro
Die Commerzbank hat die Einstufung für Fielmann nach der Ankündigung einer Personalie auf " Hold" mit einem Kursziel von 46 Euro belassen. Dass mit Marc Fielmann der Sohn des Firmengründers in den Vorstand aufrücke, dürfte keine Änderung in der Strategie der Optiker-Kette zur Folge haben, schrieb Analyst Oliver Metzger in einer Studie vom Montag./ck/tav

21.12.2015 NordLB belässt Hella auf 'Halten'
Die NordLB hat Hella im Rahmen einer Branchenstudie zu den Aussichten der Auto-Industrie für 2016 auf " Halten" belassen. China dürfte sich im kommenden Jahr wieder als die Zugmaschine der Auto-Industrie erweisen und seinen Vorsprung vor den USA ausbauen, schrieb Analyst Frank Schwope in der Studie vom Montag. Den Autosektor stuft der Analyst weiter mit " Neutral" ein./ajx/tav

21.12.2015 Commerzbank belässt Ströer auf 'Buy' - Ziel 80 Euro
Die Commerzbank hat die Einstufung für Ströer nach der Ankündigung eines Zukaufs auf " Buy" mit einem Kursziel von 80 Euro belassen. Die Übernahme der Mehrheit am Internetportal Statista sei eine attraktive Wachstumschance für den Werbevermarkter, auch wenn das Statistik-Portal auf den ersten Blick hoch bewertet erscheine, schrieb Analystin Sonia Rabussier in einer Studie vom Montag. Ähnlich zur Strategie von ProSiebenSat1 und Axel Springer wolle Ströer damit in den eCommerce-Bereich und das digitale Abonnementgeschäft vordringen./ck/tav

Weitere Analysten-Reports finden Sie im Analystencheck.

Dieser Text wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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