Marktbericht MDax
MDax zeigte nach oben - Jungheinrich gewann deutlich

Bei Börsenschluss realisierte der MDax-Index am Dienstag minimale Zuwächse. Die besten Kursentwicklungen verzeichneten Jungheinrich, Leoni und MTU Aero.

FrankfurtDer MDax lag bei Börsenschluss bei 26.365 Punkten und damit 0,31 Prozent im Plus. 64 Prozent der Aktien zeigten bei Handelsschluss eine positive und 36 Prozent eine negative Entwicklung. Sowohl der SDax mit 0,92 Prozent als auch der TecDax mit 0,89 Prozent registrierten bei Handelsende ebenfalls Gewinne. Bisher erzielen im MDax die größten Handelsvolumina MTU Aero mit 74,29 Millionen Euro Umsatz, Covestro mit 72,02 Millionen Euro und UNIPER mit 70,62 Millionen Euro.

Am meisten gewannen bei Handelsende die Anteilscheine des Nutzfahrzeugherstellers Jungheinrich mit 4,92 Prozent, des Kabelspezialisten Leoni mit 3,83 Prozent und des Triebwerkherstellers MTU Aero mit 3,08 Prozent Anstieg. Zu den größten Verlierern gehören die Aktien Steinhoff International mit 3,77 Prozent, des Stahlkonzerns Salzgitter mit 2,52 Prozent und Schaeffler mit 2,43 Prozent Verlust.

Tops

Die Aktie des Lagertechnik-Spezialisten Jungheinrich, die beim letzten Börsenschluss mit 38,54 Euro notierte, zeigte mit 4,92 Prozent Plus und einem Kurswert von 38,26 Euro eine positive Entwicklung.

Um 3,83 Prozent bergauf ging es bis zum Ende des Parketthandels mit dem Leoni-Kurs. Bei Handelsschluss gewann der Wert des Kabelspezialisten deutliche 2,14 Euro im Vergleich zum Vortages-Schlusswert von 56,67 Euro. Zuletzt wurde Leoni mit 58,08 Euro gehandelt.

Die Anleger von MTU Aero-Aktien konnten sich freuen. Bei Handelsschluss erreichte das Papier des Triebwerkproduzenten den Stand von 147,35 Euro und konnte damit im Vergleich zum vorigen Schlusskurs 3,08 Prozent zulegen.

Flops

Nach unten um 3,77 Prozent ging es mit dem Kurs von Steinhoff International-Aktien. Bis zum Handelsschluss verlor der Wert, der am vorigen Börsentag mit 3,37 Euro aus dem Handel gegangen ist, 12 Cent (3,77 Prozent). Zuletzt wurde Steinhoff International mit 3,12 Euro notiert.

Enttäuschung bei den Anlegern des Salzgitter-Wertpapieres. Bis zum Handelsende fiel die Aktie des Stahlproduzenten auf den Stand von 39,79 Euro zurück und hatte sich damit im Vergleich zum Vortag um deutliche 2,52 Prozent verschlechtert. Die Baader Bank hat die Einstufung für Salzgitter nach endgültigen Neunmonatszahlen auf "Hold" mit einem Kursziel von 38,50 Euro belassen. Die Entwicklung im Bandstahlgeschäft und im Handel sei sehr positiv, schrieb Analyst Christian Obst in einer Studie vom Dienstag. Zudem bleibe der Auftragseingang des Stahlkonzerns solide.

Die Aktionäre des Schaeffler-Anteilscheines konnten sich nicht freuen. Bis zum Ende des Parketthandels gab der Anteilschein klar nach. Zuletzt erreichte das Papier den Stand von 13,87 Euro und hatte sich damit im Vergleich zum letzten Schlusskurs um 2,43 Prozent verschlechtert. Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat das Kursziel für Schaeffler von 15,40 auf 15,10 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Buy" belassen. Unter dem Strich habe der Autozulieferer im dritten Quartal besser abgeschnitten als erwartet, schrieb Analystin Lucile Leroux in einer Studie vom Dienstag. Das reduzierte Kursziel resultiere in erster Linie aus gestiegenen Annahmen für Investitionen.

Analysten-Report

14.11.2017 Deutsche Bank hebt Ziel für Axel Springer auf 64 Euro - 'Hold'
Die Deutsche Bank hat das Kursziel für Axel Springer nach Neunmonatszahlen von 53 auf 64 Euro angehoben, aber die Einstufung auf "Hold" belassen. Der Medienkonzern habe sich im bisherigen Jahresverlauf sehr stark entwickelt, schrieb Analystin Nizla Naizer in einer Studie vom Dienstag. Da die Aktie seit Jahresbeginn aber bereits um rund 30 Prozent gestiegen sei, habe sie nur noch begrenztes Aufwärtspotenzial./edh/zb Datum der Analyse: 14.11.2017 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

14.11.2017 Deutsche Bank hebt Ziel für Pfandbriefbank auf 12,50 Euro- 'Hold'
Die Deutsche Bank hat das Kursziel für Deutsche Pfandbriefbank von 10,50 auf 12,50 Euro angehoben, aber die Einstufung auf "Hold" belassen. Der Immobilienfinanzierer habe zuletzt einen guten Job gemacht, schrieb Analyst Benjamin Goy in einer Studie vom Dienstag. Er verwies in diesem Zusammenhang auf geringere Kreditausfälle und sinkende Kosten./edh/ajx Datum der Analyse: 14.11.2017 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

14.11.2017 HSBC hebt Ziel für Deutsche Pfandbriefbank auf 15 Euro - 'Buy'
Die britische Investmentbank HSBC hat das Kursziel für Deutsche Pfandbriefbank von 14 auf 15 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Der jüngste Rückgang der Aktie des Immobilienfinanzierers sei übertrieben gewesen, schrieb Analyst Johannes Thormann in einer Studie vom Dienstag./edh/gl Datum der Analyse: 14.11.2017 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

14.11.2017 Deutsche Bank belässt Talanx auf 'Buy' - Ziel 40 Euro
Die Deutsche Bank hat die Einstufung für Talanx nach endgültigen Zahlen zum dritten Quartal auf "Buy" mit einem Kursziel von 40 Euro belassen. Das Erstversicherungsgeschäft sei auf gutem Weg, der Ausblick auf 2018 sei nicht allzu aggressiv, schrieb Analyst Frank Kopfinger in einer Studie vom Dienstag. Die Aktie der Assekuranz biete eine attraktive Dividendenrendite./edh/ajx Datum der Analyse: 14.11.2017 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Weitere Analysten-Reports finden Sie im Analystencheck.

Dieser Text wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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