Marktbericht SDax
SDax trübt sich ein - Zeal Network mit deutlichen Kursverlusten

Die Anleger von SDax-Werten notieren nach Handelsschluss des Freitags minimale Rückgänge. Die Liste der Tops wird angeführt von Hypoport, Adler und WCM.

FrankfurtZur Zeit steht der SDax bei 8.756 Punkten und hat damit 1,13 Prozent nachgegeben. Insgesamt sind 24 Prozent der Werte im Plus und 76 Prozent der Aktien im Minus. Sowohl der TecDax mit 0,57 Prozent als auch der MDax mit 0,62 Prozent verbuchen ebenfalls Verluste. Bisher erzielen im SDax die größten Handelsvolumina Schaeffler mit 6,64 Millionen Euro Umsatz, Rational mit 5,21 Millionen Euro und Kloeckner mit 5,13 Millionen Euro.

Die größten Gewinner sind die Aktien des Finanzdienstleisters Hypoport mit 4,43 Prozent, Adler mit 1,73 Prozent und WCM mit 1,30 Prozent Anstieg. Am meisten verlieren die Anteilscheine des Lottospiel-Abwicklers Zeal Network mit 5,18 Prozent, des Gasdruckfederspezialisten Stabilus mit 4,90 Prozent und des Bekleidungskonzerns Gerry Weber mit 4,59 Prozent Rückgang.

Tops

Die Anleger von Hypoport können sich freuen. Bis zur Stunde erreicht der Anteilschein des Finanzdienstleisters den aktuellen Stand von 62,66 Euro und kann damit im Vergleich zum vorigen Schlusskurs 4,43 Prozent zulegen.

Um 1,73 Prozent bergauf geht es heute mit dem Kurs von Adler. Aktuell gewinnt der Wert klare 19,00 Cent im Vergleich zum Vortages-Schlusswert von 11,00 Euro. Zuletzt wird Adler mit 11,19 Euro gehandelt.

Die Aktie WCM, die beim letzten Börsenschluss mit 2,92 Euro notierte, zeigt mit unwesentlichen 1,30 Prozent Plus und einem aktuellen Kurswert von 2,96 Euro auch eine positive Entwicklung.

Flops

Abwärts geht es heute mit dem Wert von Zeal Network. Bis zur Stunde verliert der Wert des Lottoanbieters sehr klare 2,24 Euro und notiert mit 5,18 Prozent Minus im Vergleich zum Vortages-Schlusswert von 43,25 Euro. Zuletzt wird Zeal Network mit 41,01 Euro gehandelt.

Enttäuschung bei den Anlegern von Stabilus. Aktuell fällt die Aktie des Gasdruckfederspezialisten auf den Stand von 44,70 Euro zurück und hat sich damit im Vergleich zum Vortag um klare 4,90 Prozent verschlechtert.

Die Aktionäre von Gerry Weber können sich gleichermaßen nicht freuen. Bislang gibt der Anteilschein des Modeunternehmens deutlich nach. Derzeit erreicht das Papier den aktuellen Stand von 12,05 Euro und hat sich damit im Vergleich zum letzten Schlusskurs um 4,59 Prozent verschlechtert.

Analysten-Report

15.04.2016 HSBC hebt Ziel für GFK auf 41 Euro - 'Buy'
Die britische Investmentbank HSBC hat das Kursziel für GfK vor Zahlen von 40 auf 41 Euro angehoben und die Einstufung auf " Buy" belassen. Das Geschäft des Marktforschungsunternehmens dürfte im ersten Quartal aus eigener Kraft leicht zugelegt haben, schrieb Analyst Olivier Moral in einer Studie vom Freitag. Beim Gewinn erwartet der Experte unterm Strich eine deutliche Steigerung angesichts gesunkener Zinskosten./das/la

14.04.2016 HSBC hebt Ziel für Grenkeleasing auf 175 Euro - 'Hold'
Die britische Investmentbank HSBC hat das Kursziel für Grenkeleasing von 155 auf 175 Euro angehoben, die Einstufung aber auf " Hold" belassen. Er habe seine Erwartungen hinsichtlich des Neugeschäfts des Leasingspezialisten und daher auch die Gewinnschätzungen angehoben, schrieb Analyst Johannes Thormann in einer Studie vom Donnerstag. Er rechnet mit starken Zahlen für das erste Quartal./mis/ajx

14.04.2016 HSBC belässt Indus Holding auf 'Buy' - Ziel 56 Euro
Die britische Investmentbank HSBC hat die Einstufung für Indus Holding nach Zahlen auf " Buy" mit einem Kursziel von 56 Euro belassen. Die Resultate für 2015 hätten keine Überraschungen beinhaltet, schrieb Analyst Richard Schramm in einer Studie vom Donnerstag. Der vorsichtige Geschäftsausblick für 2016 habe Luft nach oben./mis/das

14.04.2016 Commerzbank belässt Patrizia Immobilien auf 'Hold' - Ziel 23 Euro
Die Commerzbank hat die Einstufung für Patrizia Immobilien nach der Trennung von Investmentmanager Matthias Moser auf " Hold" mit einem Kursziel von 23 Euro belassen. Der Weggang von Moser sei eher eine schlechte Nachricht, schrieb Analyst Thomas Rothäusler in einer Studie vom Donnerstag. Denn Moser habe alle wichtigen Wohnimmobiliengeschäfte, die die Gewinntreiber des Unternehmens seien, verantwortet./mzs/ajx

Weitere Analysten-Reports finden Sie im Analystencheck.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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