Marktbericht TecDax
TecDax auf leichtem Abwärtstrend - Siltronic im Höhenflug

Nach Börsenschluss notieren die Anleger am Dienstag im TecDax unwesentliche Verluste. Die besten Kursentwicklungen zeigen heute Siltronic, RIB und .

FrankfurtDer TecDax notiert derzeit bei 1.758 Punkten und hat damit 0,58 Prozent verloren. 37 Prozent der Aktien zeigen aktuell eine positive und 63 Prozent eine negative Entwicklung. Sowohl der MDax mit 0,83 Prozent als auch der SDax mit 0,35 Prozent verbuchen ebenfalls Verluste. Die größten Handelsvolumina im TecDax erzielen heute Dialog mit 14,55 Millionen Euro Umsatz, Nordex mit 13,13 Millionen Euro und freenet mit 10,88 Millionen Euro.

Am meisten freuen können sich die Anteilseigner Siltronic mit 5,26 Prozent, des Softwareentwicklers RIB mit 3,15 Prozent und mit 2,66 Prozent Kursgewinn. Am wenigsten freuen können sich die Anleger des Biotechnologieunternehmens Sartorius mit 3,47 Prozent, des IT-Infrastrukturunternehmens Cancom mit 3,29 Prozent und des Solartechnikunternehmens SMA Solar mit 3,13 Prozent Rückgang.

Tops

Die Anleger von Siltronic können sich freuen. Bis zur Stunde erreicht der Anteilschein den aktuellen Stand von 26,40 Euro und kann damit im Vergleich zum vorigen Schlusskurs 5,26 Prozent zulegen.

Der Wert des Software-Unternehmens RIB gehört heute mit einer positiven Entwicklung von 3,15 Prozent zu den Performance-Besten des Tages. Im Vergleich zum Vortagswert von 12,06 Euro kann sich das Papier des Software-Unternehmens um klare 38 Cent auf 12,44 Euro verbessern.

Aufwärts geht es heute mit dem Wert von . Bis zur Stunde gewinnt der Wert 13 Cent im Vergleich zum Vortages-Schlusswert von 4,88 Euro und macht damit deutliche 2,66 Prozent gut. Zuletzt wurde mit 5,01 Euro gehandelt.

Flops

Die Aktionäre von Sartorius können sich nicht freuen. Bislang gibt der Anteilschein des Biotechnologieunternehmens klar nach. Derzeit erreicht das Papier den aktuellen Stand von 72,10 Euro und hat sich damit im Vergleich zum letzten Schlusskurs um 3,47 Prozent verschlechtert. Die Deutsche Bank hat das Kursziel für Sartorius nach Zahlen von 81 auf 80 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Buy" belassen. Der Labor- und Pharmazulieferer habe über ein starkes drittes Quartal berichtet, das seinen Erwartungen entsprochen habe, schrieb Analyst Gunnar Romer in einer Studie vom Dienstag. Die erhöhten Investitionsausgaben und die unveränderten Gewinnziele des Unternehmens sollten die Anleger entspannt sehen. Wegen höherer Abschreibungen habe er seine Schätzung für den bereinigten Gewinn je Aktie leicht reduziert. Die jüngste Kursschwäche biete aber Kaufchancen.

Bergab um 3,29 Prozent geht es mit dem Kurs von Cancom. Aktuell verliert der Wert des IT-Dienstleisters, der am vorigen Börsentag mit 45,41 Euro aus dem Handel gegangen ist, 1,50 Euro (3,29 Prozent). Zuletzt wird Cancom mit 43,91 Euro notiert.

Die Aktie des Solarspezialisten SMA Solar gehört mit einem Rückgang von 3,13 Prozent zu den Verlustbringern des Tages. Im Vergleich zum Vortag von 24,00 Euro hat sie sich um 75 Cent auf 23,25 Euro verschlechtert. Die australische Investmentbank Macquarie hat das Kursziel für SMA Solar nach erneuter Prognosesenkung von 30,19 auf 20,59 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Underperform" belassen. Analyst Gurpreet Gujral rechnet in einer Studie vom Dienstag damit, dass die Markterwartungen für 2016 und 2017 um je ein Drittel fallen werden. Aufgrund der hohen Unsicherheit hinsichtlich der Gewinnentwicklung des Solarzulieferers verdiene die Aktie einen deutlichen Bewertungsabschlag.

Analysten-Report

25.10.2016 Macquarie senkt Ziel für SMA Solar - 'Underperform'
Die australische Investmentbank Macquarie hat das Kursziel für SMA Solar nach erneuter Prognosesenkung von 30,19 auf 20,59 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Underperform" belassen. Analyst Gurpreet Gujral rechnet in einer Studie vom Dienstag damit, dass die Markterwartungen für 2016 und 2017 um je ein Drittel fallen werden. Aufgrund der hohen Unsicherheit hinsichtlich der Gewinnentwicklung des Solarzulieferers verdiene die Aktie einen deutlichen Bewertungsabschlag./ag/ajx Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

25.10.2016 Hauck & Aufhäuser senkt Ziel für Adva auf 10,50 Euro - 'Buy'
Die Privatbank Hauck & Aufhäuser hat das Kursziel für Adva von 11,10 auf 10,50 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Buy" belassen. Der Produktionsanlauf bei den Cloud-Connect-Produkten des Telekom- und Netzwerkausrüsters dauere länger als gedacht, schrieb Analyst Leonhard Bayer in einer Studie vom Dienstag. Zudem sei der Produktmix derzeit wegen großer Bestellungen für margenschwächere ältere Produkte ungünstig. Daher habe er die Gewinnerwartungen reduziert. Allerdings handele es sich nur um vorübergehende Belastungen./mis/ajx Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

25.10.2016 Hauck & Aufhäuser senkt Ziel für Telefonica Deutschland - 'Buy'
Die Privatbank Hauck & Aufhäuser hat das Kursziel für Telefonica Deutschland von 5,10 auf 4,70 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Buy" belassen. Neue regulatorische Anforderungen im Jahr 2017 dürften sich negativ auswirken, schrieb Analyst Leonhard Bayer in einer Studie vom Dienstag. Daher habe er die Gewinnerwartungen reduziert./mis/ajx Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

25.10.2016 Credit Suisse belässt Software AG auf 'Underperform'
Die Schweizer Bank Credit Suisse hat die Einstufung für Software AG nach Eckdaten zum dritten Quartal auf "Underperform" mit einem Kursziel von 30 Euro belassen. Die Resultate des Softwarekonzerns seien gemischt ausgefallen, schrieb Analyst Charles Brennan in einer Studie vom Dienstag. Das letzte Jahresviertel sei weiterhin eine Herausforderung für das Unternehmen. Angesichts steigender Auftragsgrößen scheine es, als ob deutliche Schwankungen der Bilanzkennziffern bei der Software AG mittlerweile zur Norm geworden sind./la/tih Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Weitere Analysten-Reports finden Sie im Analystencheck.

Dieser Text wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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