Merck-Aktie - WKN 659990 Merck fällt 1,2 Prozent

Der Anteilschein des Pharmaunternehmens Merck gehörte mit einem Minus von 1,2 Prozent zu den Verlierern des Tages. Am Ende des Handelstages notierte die Aktie mit 92,56 Euro.
Update: 10.01.2018 - 17:45 Uhr
Merck

FrankfurtBergab ging es heute mit dem Wert des Merck-Papieres. Bis zum Ende des Parketthandels verlor der Anteilschein des Pharmaunternehmens klare 1,14 Euro und notiert mit 1,22 Prozent Minus im Vergleich zum Vortages-Schlusswert von 93,70 Euro. Zuletzt wird die Merck-Aktie mit 92,56 Euro gehandelt.

Der Anteilschein gehörte im Dax mit 1,22 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Der Wert lag am Ende des Handelstages auf Platz 19 im Mittelfeld des Index. Der Dax schloss bei 13.273 Punkten (minus 0,84 Prozent). Deshalb entwickelte sich die Merck-Aktie schwächer als der Index, der sich um 112 Punkte und 0,84 Prozent verschlechterte.

Mit einem Preis von 93,62 Euro war die Aktie am Mittwoch den 10.01.2018 in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 93,62 Euro.

Die Merck-Aktie lag am Ende des Handelstages mit 19,7 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 115,20 Euro beträgt. Es war am 15. Mai 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 6. Dezember 2017 und beträgt 87,23 Euro.

Auf 34,11 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 25,8 Millionen Euro gehandelt. Am 15. Mai 2017 wurde mit 115,20 Euro das Allzeit-Hoch der Merck-Aktie erreicht. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 1. Oktober 2002 lag bei 8,90 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

08.01.2018 UBS belässt Merck KGaA auf 'Buy' - Ziel 120 Euro
Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für Merck KGaA auf "Buy" mit einem Kursziel von 120 Euro belassen. Analyst Jack Scannell hält den Ansatz, den die Darmstädter mit ihrem gemeinsam mit Pfizer entwickelten Krebsantikörper Bavencio verfolgen, für etwas schwächer als Alternativen von Bristol-Myers Squibb, Merck & Co sowie Regeneron/Sanofi. Er sieht daher in einer am Montag vorliegenden Branchenstudie keinen Grund, seine ohnehin konservativen Umsatzschätzungen zu ändern./ag/edh Datum der Analyse: 08.01.2018 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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