Merck-Aktie - WKN 659990
Merck mit guten Kursgewinnen

Der Wert des Pharmaunternehmens Merck gehört heute mit einem Plus von 0,7 Prozent zu den Hoffnungsträgern des Tages. Zuletzt notiert die Aktie mit 94,77 Euro.

FrankfurtNur gering geht es heute mit dem Wert der Merck aufwärts. Bis zur Stunde gewinnt der Wert des Pharmaunternehmens 62 Cent im Vergleich zum Schlusswert von 94,15 Euro des Vortages und macht damit 0,66 Prozent gut. Zuletzt wird die Merck-Aktie mit 94,77 Euro gehandelt.

Die Investmentbank Equinet hat Merck KGaA auf "Accumulate" mit einem Kursziel von 85 Euro belassen. Dass die Europäische Arzneimittelagentur den Antrag auf eine Marktzulassung von Mercks Multiple-Sklerose-Wirkstoffkandidaten Cladribin angenommen hat, wertete Analystin Marietta Miemietz positiv. Eine Zulassung sei im kommenden Jahr denkbar, schrieb sie in einer Studie vom Montag.

Das Wertpapier gehört im Dax mit 0,66 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Das Papier liegt auf Rang zehn im Mittelfeld der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 10.074 Punkten (unverändert 0,07 Prozent). Daher entwickelt sich die Merck-Aktie stärker als der Index.

Am Montag ist die Aktie des Pharmaunternehmens zum Preis von 94,02 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 95,37 Euro.

Die Merck-Aktie liegt mit 4,1 Prozent geringfügig unter dem 52-Wochen-Hoch, das 98,82 Euro beträgt. Es war am 20. Juli 2015 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 11. Februar 2016 und beträgt 70,68 Euro.

Auf 24,00 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 25,9 Millionen Euro gehandelt. Am 10. April 2015 wurde mit 111,85 Euro das Allzeit-Hoch der Merck-Aktie erreicht. Mit 8,90 Euro wurde das Allzeit-Tief am 1. Oktober 2002 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

14.07.2016 DZ Bank hebt fairen Wert für Merck KGaA auf 104 Euro - 'Kaufen'
Die DZ Bank hat den fairen Wert für Merck KGaA von 102 auf 104 Euro angehoben und die Einstufung auf "Kaufen" belassen. Die Sigma-Aldrich-Akquisition führe zu einem höheren Wachstum und einer Margenverbesserung, schrieb Analyst Peter Spengler in einer Studie vom Donnerstag. Der Pharma- und Spezialchemiekonzern verfüge nach dem Zukauf mit Life Science und Healthcare über zwei gleichwertige Segmente. Die Erfolgschancen für eine Zulassung des zielgerichteten Krebsmedikamentes Avelumab bis Ende des Jahres seien gut./mzs/la Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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