Merck-Aktie - WKN 659990
Merck nahezu konstant

Die Aktie des Pharmaunternehmens Merck zeigte wenig Änderung. Bei Handelsschluss notierte die Aktie mit 87,84 Euro.

FrankfurtDie Anleger des Merck-Papieres hatten keinen großen Grund enttäuscht zu sein. Bis zum Ende des Handelstages gab die Aktie des Pharmaunternehmens im Vergleich zu den anderen Werten im Index mit 25 Cent unbedeutend nach. Der Anteilschein erreichte den Stand von 87,84 Euro und hatte sich damit im Vergleich zum vorigen Schlusskurs um 0,28 Prozent verschlechtert.

Die Aktie gehörte im Dax mit 0,28 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Das Wertpapier lag bei Handelsschluss auf Rang 26 im unteren Drittel des Performance-Index. Der Dax schloss bei 13.047 Punkten (plus 0,37 Prozent). Deshalb entwickelte sich die Merck-Aktie schwächer als der Index, der sich um 48 Punkte und 0,37 Prozent verbesserte.

Am Donnerstag den 07.12.2017 war die Merck-Aktie zum Preis von 88,88 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch betrug 88,88 Euro.

Die Merck-Aktie lag bei Handelsschluss mit 23,8 Prozent erheblich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 115,20 Euro beträgt. Es war am 15. Mai 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 6. Dezember 2017 und beträgt 87,23 Euro.

Auf 42,54 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 59,5 Millionen Euro gehandelt. Das Allzeit-Hoch der Merck-Aktie betrug 115,20 Euro und war am 15. Mai 2017 erreicht worden. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 1. Oktober 2002 lag bei 8,90 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

06.12.2017 UBS belässt Merck KGaA auf 'Buy' - Ziel 120 Euro
Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für die Merck KGaA auf "Buy" mit einem Kursziel von 120 Euro belassen. Die Aktie des Chemie- und Pharmaherstellers zähle zu jenen Papiere, von denen sie für 2018 ganz besonders überzeugt seien, schrieben die Analysten in einer am Mittwoch vorliegenden Studie über Aktienstrategie in Europa. Strukturell bedingter Druck auf das Geschäft mit Display-Materialien werde wettgemacht durch Megatrends im Halbleiterbereich, wo das Darmstädter Unternehmen über sein Geschäft mit IC-Materialien (Integrierte Schaltungen) gut aufgestellt sei./ck/das Datum der Analyse: 06.12.2017 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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