Merck-Aktie - WKN 659990
Merck praktisch unverändert

Der Anteilschein des Pharmaunternehmens Merck zeigt wenig Änderung. Zuletzt notiert der Wert mit 108,00 Euro.

FrankfurtDer Anteilschein des Pharmaunternehmens Merck gehört mit einem Zuwachs von 0,19 Prozent zu den im Großen und Ganzen gleichbleibenden Werten des Tages. Im Vergleich zum Vortagswert von 107,80 Euro kann sie sich kaum spürbar um 20 Cent auf 108,00 Euro verbessern.

Die Deutsche Bank hat das Kursziel für Merck KGaA vor Zahlen zum ersten Quartal von 118 auf 125 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Der Chemie- und Pharmakonzern dürfte stark ins Jahr gestartet sein, schrieb Analyst Gunnar Romer in einer Studie vom Dienstag. Begünstigt von Sondereffekten sollte der Gewinn um 11 bis 13 Prozent angezogen haben.

Das Wertpapier gehört im Dax mit 0,19 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Die Aktie liegt auf Platz 20 im Mittelfeld des Index. Der Dax liegt derzeit bei 12.505 Punkten (plus 0,54 Prozent). Daher entwickelt sich die Merck-Aktie schwächer als der Index.

Am Dienstag ist die Aktie des Pharmaunternehmens zum Preis von 107,70 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 108,50 Euro.

Die Merck-Aktie liegt mit 0,6 Prozent geringfügig unter dem 52-Wochen-Hoch, das 108,70 Euro beträgt. Es war am 27. April 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 6. Mai 2016 und beträgt 78,28 Euro.

Auf 32,38 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 30,0 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der Merck-Aktie beträgt 111,85 Euro und war am 10. April 2015 erreicht worden. Mit 8,90 Euro wurde das Allzeit-Tief am 1. Oktober 2002 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

26.04.2017 Warburg Research hebt Ziel für Merck KGaA auf 115 Euro - 'Buy'
Das Analysehaus Warburg Research hat das Kursziel für Merck KGaA nach dem Verkauf des Biosimiliar-Geschäfts an Fresenius von 114 auf 115 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Der Schritt sei positiv, da dadurch die Forschungs- und Entwicklungsausgaben des Pharma und Chemiekonzerns in den kommenden Jahren begrenzt würden, schrieb Analyst Ulrich Huwald in einer Studie vom Mittwoch. Es erlaube zudem einen stärkeren Fokus auf die innovative Medikamenten-Pipeline./mis/zb Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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