Merck-Aktie - WKN 659990
Merck verzeichnet mit 1,2 Prozent geringe Verluste

Mit einem Minus von 1,2 Prozent gehört die Aktie des Pharmaunternehmens Merck heute zu den Verlierern des Tages. Der Wert notiert aktuell mit 94,01 Euro.

FrankfurtEnttäuschung bei den Anlegern von Merck. Aktuell fällt die Aktie des Pharmaunternehmens auf den Stand von 94,01 Euro zurück und hat sich damit im Vergleich zum Vortag um deutliche 1,23 Prozent verschlechtert.

Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat die Einstufung für Merck KGaA vor Zahlen für das zweite Quartal auf "Neutral" mit einem Kursziel von 110 Euro belassen. Er rechne bei dem Chemie- und Pharmakonzern nicht mit großen Überraschungen, schrieb Analyst Keyur Parekh in einer Studie vom Donnerstag. Den Gewinn je Aktie schätzt der Experte auf 1,56 Euro und den Umsatz auf 3,9 Milliarden Euro.

Die Aktie gehört im Dax mit 1,23 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Das Wertpapier liegt auf Position 24 im unteren Drittel des Index. Der Dax liegt derzeit bei 12.195 Punkten (minus 0,89 Prozent). Daher entwickelt sich die Merck-Aktie schwächer als der Index.

Am Donnerstag ist die Aktie des Pharmaunternehmens zum Preis von 94,75 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 95,45 Euro.

Die Merck-Aktie liegt mit 18,4 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 115,20 Euro beträgt. Es war am 15. Mai 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 4. November 2016 und beträgt 90,00 Euro.

Auf 50,68 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 111,6 Millionen Euro gehandelt. Am 15. Mai 2017 wurde mit 115,20 Euro das Allzeit-Hoch der Merck-Aktie erreicht. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 1. Oktober 2002 liegt bei 8,90 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

26.07.2017 Berenberg hebt Ziel für Merck KGaA auf 110 Euro - 'Hold'
Die Privatbank Berenberg hat das Kursziel für Merck KGaA vor Zahlen zum zweiten Quartal von 106 auf 110 Euro angehoben und die Einstufung auf "Hold" belassen. Er berücksichtige in seinen Schätzungen nun die jüngsten Währungsbewegungen, die Expansion der Pipeline sowie die Prognosen für das Multiple-Sklerose-Mittel Mavenclad, schrieb Analyst Alistair Campbell in einer Studie vom Mittwoch. Der Wettbewerb durch chinesische Anbieter im Flüssigkristallgeschäft sei aber ein Belastungsfaktor./ajx/zb Datum der Analyse: 26.07.2017 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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