Münchener Rück-Aktie - WKN 843002
Münchener Rück legt 1,4 Prozent zu

Das Wertpapier des Versicherers Münchener Rück gehört heute mit einem Plus von 1,4 Prozent zu den Hoffnungsträgern des Tages. Der Wert notiert zuletzt mit 150,65 Euro.

FrankfurtDie Anleger von Münchener Rück haben Grund zur Freude. Bis zur Stunde erreicht der Anteilschein des Rückversicherers den aktuellen Stand von 150,65 Euro und kann damit im Vergleich zum vorigen Schlusskurs 1,38 Prozent zulegen.

Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für Munich Re vor Zahlen auf "Neutral" mit einem Kursziel von 180 Euro belassen. Analyst Philipp Häßler rechnet in einer Studie vom Freitag mit schwachen Ergebnissen für das zweite Quartal. Der Überschuss dürfte auf 485 Millionen Euro eingebrochen sein.

Der Wert gehört im Dax mit 1,38 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Das Papier liegt auf Rang 13 im Mittelfeld der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 10.357 Punkten (plus 1,26 Prozent). Daher entwickelt sich die Münchener Rück-Aktie unbedeutend besser als der Index.

Mit einem Preis von 148,90 Euro ist der Anteilschein am Freitag in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 150,85 Euro.

Die Münchener Rück-Aktie liegt mit 22,2 Prozent erheblich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 193,65 Euro beträgt. Es war am 3. Dezember 2015 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 6. Juli 2016 und beträgt 140,90 Euro.

Auf 52,56 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 53,0 Millionen Euro gehandelt. Das Allzeit-Hoch der Münchener Rück-Aktie beträgt 379,40 Euro und war am 10. November 2000 erreicht worden. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 31. März 2003 liegt bei 48,05 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

28.07.2016 Commerzbank startet Munich Re mit 'Reduce' - Ziel 150 Euro
Die Commerzbank hat die Aktien der Munich Re nach einem Analystenwechsel mit "Reduce" und einem Kursziel von 150 Euro in die Bewertung aufgenommen. Das Niedrigzinsumfeld belaste die Versicherer, schrieb der Analyst Michael Haid in einer Branchenstudie vom Donnerstag. Die Kapitalerträge gerieten und Druck. Versicherer und Rückversicherer hätten zudem gute Kapitalausstattungen sowie Zugang zu günstiger Finanzierung, was angesichts der Überkapazitäten zu einem Preiskampf führen dürfte./mis/zb Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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