Münchener Rück-Aktie - WKN 843002
Münchener Rück mit Kursverlusten von 1,3 Prozent

Mit einer negativen Entwicklung von 1,3 Prozent gehörte der Anteilschein des Rückversicherers Münchener Rück zu den Verlierern des Tages. Die Aktie notierte bei Börsenschluss mit 185,85 Euro.

FrankfurtNach unten ging es heute mit dem Wert des Münchener Rück-Papieres. Bis zum Ende des Parketthandels verlor der Anteilschein des Versicherers klare 2,50 Euro und notiert mit 1,33 Prozent Minus im Vergleich zum Vortages-Schlusswert von 188,35 Euro. Zuletzt wird die Münchener Rück-Aktie mit 185,85 Euro gehandelt.

Die Aktie gehörte im Dax mit 1,33 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Der Wert lag beim Handelsende auf Rang 27 in der Schlussgruppe des Performance-Index. Der Dax schloss bei 13.003 Punkten (unverändert 0,09 Prozent). Damit entwickelte sich die Münchener Rück-Aktie schwächer als der Index, der sich um 0,09 Prozent und 12 Punkte verbesserte.

Am Montag den 23.10.2017 war die Aktie des Versicherungskonzerns zum Preis von 189,00 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch betrug 189,00 Euro.

Die Münchener Rück-Aktie lag beim Handelsende mit 1,9 Prozent geringfügig unter dem 52-Wochen-Hoch, das 189,40 Euro beträgt. Es war am 26. April 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 9. November 2016 und beträgt 165,55 Euro.

Auf 76,14 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 107,1 Millionen Euro gehandelt worden. Am 10. November 2000 wurde mit 379,40 Euro das Allzeit-Hoch der Münchener Rück-Aktie erreicht. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 31. März 2003 lag bei 48,05 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

11.10.2017 Exane BNP hebt Ziel für Munich Re auf 200 Euro - 'Neutral'
Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hat das Kursziel für Munich Re von 177 auf 200 Euro angehoben, die Einstufung aber auf "Neutral" belassen. Die jüngsten Naturkatastrophen belasteten die Profitabilität der Versicherungsbranche in diesem Jahr erheblich, hätten nebenbei aber positive Effekte etwa auf die Immobilienpreise, schrieb Analyst Guilhem Horvath in einer Branchenstudie vom Mittwoch. 2018 dürften die Gewinne der Rückversicherer um durchschnittlich 12 Prozent steigen. Der Markt sehe derzeit Munich Re als beste Möglichkeit, um von den positiven Aussichten zu profitieren. Hannover Rück komme aber deutlich zu kurz./ajx/bek Datum der Analyse: 11.10.2017 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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