Münchener Rück-Aktie - WKN 843002 Münchener Rück mit Kursverlusten von 1,8 Prozent

Der Anteilschein des Versicherers Münchener Rück gehörte mit einer negativen Entwicklung von 1,8 Prozent zu den Verlierern des Tages. Beim Handelsende notierte die Aktie mit 181,90 Euro.
Update: 13.03.2018 - 17:45 Uhr
Munich Re

FrankfurtBergab um 1,76 Prozent ging es mit dem Kurs der Münchener Rück-Aktie. Bis zum Ende des Parketthandels verlor der Anteilschein des Versicherers, der am vorigen Börsentag mit 185,15 Euro aus dem Handel gegangen ist, 3,25 Euro (1,76 Prozent). Zuletzt wird der Münchener Rück-Wert mit 181,90 Euro notiert.

Im Dax gehörte der Anteilschein mit 1,76 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Die Aktie lag bei Börsenschluss auf Position 14 im Mittelfeld des Performance-Index. Der Dax schloss bei 12.200 Punkten (minus 1,76 Prozent). Daher entwickelte sich die Münchener Rück-Aktie unbedeutend stärker als der Index, der sich um 219 Punkte und 1,76 Prozent verschlechterte.

Mit einem Preis von 185,05 Euro war der Wert am Dienstag den 13.03.2018 in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 185,05 Euro.

Die Münchener Rück-Aktie lag bei Börsenschluss mit 8,6 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 199,00 Euro beträgt. Es war am 9. November 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 8. September 2017 und beträgt 166,60 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 79,54 Millionen Euro. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 54,8 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der Münchener Rück-Aktie betrug 379,40 Euro und war am 10. November 2000 erreicht worden. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 31. März 2003 lag bei 48,05 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

13.02.2018 Barclays belässt Munich Re auf 'Overweight'
Die britische Investmentbank Barclays hat die Einstufung für Munich Re angesichts der angelaufenen Berichtssaison der Versicherungsunternehmen auf "Overweight" belassen. Nach den Katastrophenschäden im vergangenen Jahr hätten bislang alle Rückversicherer Preiserhöhungen durchgesetzt, schrieb Analyst Ivan Bokhmat in einer am Dienstag vorliegenden Studie. Bei Munich Re seien diese aber am geringsten ausgefallen. Zudem habe die Qualität der Munich-Re-Zahlen den Markt insgesamt enttäuscht./tih/ck Datum der Analyse: 12.02.2018 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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