Münchener Rück-Aktie - WKN 843002
Münchener Rück nahezu konstant

Die Aktie des Versicherers Münchener Rück zeigt wenig Änderung. Der Anteilschein notiert aktuell mit 146,55 Euro.

FrankfurtDie Aktie des Rückversicherers Münchener Rück gehört mit einer negativen Entwicklung von geringen 0,34 Prozent zu den Verlierern des Tages. Im Vergleich zum Schlusskurs des Vortages von 147,05 Euro hat sie sich um 50 Cent geringfügig auf 146,55 Euro geringfügig verschlechtert.

Die Investmentbank Oddo Seydler hat die Einstufung für Munich Re vor Zahlen für das zweite Quartal auf "Neutral" mit einem Kursziel von 175 Euro belassen. Naturkatastrophen und Restrukturierungskosten dürften den Rückversicherer gebremst haben, schrieb Analyst Roland Pfänder in einer Studie vom Freitag.

Der Wert gehört im Dax mit 0,34 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Das Papier liegt auf Rang 20 im Mittelfeld der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 10.145 Punkten (minus 0,11 Prozent). Daher entwickelt sich die Münchener Rück-Aktie schwächer als der Index.

Am Freitag ist die Aktie des Rückversicherers zum Preis von 146,95 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 147,70 Euro.

Die Münchener Rück-Aktie liegt mit 24,3 Prozent erheblich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 193,65 Euro beträgt. Es war am 3. Dezember 2015 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 6. Juli 2016 und beträgt 140,90 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 45,99 Millionen Euro. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 63,4 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der Münchener Rück-Aktie beträgt 379,40 Euro und war am 10. November 2000 erreicht worden. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 31. März 2003 liegt bei 48,05 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

21.07.2016 UBS senkt Ziel für Munich Re auf 155 Euro - 'Neutral'
Die Schweizer Großbank UBS hat das Kursziel für Munich Re von 165 auf 155 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Neutral" belassen. Die gegenwärtigen wirtschaftlichen und politischen Unsicherheiten sowie das anhaltende Niedrigzinsumfeld gefährdeten die Geschäftsentwicklung und die Dividendenzahlungen der europäischen Versicherungsbranche, schrieb Analyst James Shuck in einer Sektorstudie vom Donnerstag./edh/zb Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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