Münchener Rück-Aktie - WKN 843002
Münchener Rück nahezu konstant

Ohne große Bewegung zeigt sich heute die Aktie des Rückversicherers Münchener Rück . Zuletzt notiert die Aktie mit 187,80 Euro.

FrankfurtUnbedeutend nach unten geht es mit dem Wert der Münchener Rück. Bis zur Stunde verliert der Anteilschein des Versicherers 60 Cent (0,32 Prozent) im Vergleich zum Schlusswert von 188,40 Euro des Vortages. Zuletzt wird der Münchener Rück-Anteilschein mit 187,80 Euro gehandelt.

Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für Munich Re vor Zahlen auf "Neutral" mit einem Kursziel von 193 Euro belassen. Das Rückversicherungsgeschäft im ersten Quartal dürfte stark gewesen sein, schrieb Analyst Michael Huttner in einer Studie vom Dienstag. Die Schaden-Kosten-Quote dürfte sich verbessert haben.

Im Dax gehört die Aktie mit 0,32 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Der Anteilschein liegt auf Position 24 im unteren Drittel der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 12.473 Punkten (plus 0,15 Prozent). Daher entwickelt sich die Münchener Rück-Aktie schlechter als der Index.

Mit einem Preis von 188,40 Euro ist der Wert am Dienstag in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 188,40 Euro.

Die Münchener Rück-Aktie liegt mit 0,4 Prozent geringfügig unter dem 52-Wochen-Hoch, das 188,50 Euro beträgt. Es war am 24. April 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 6. Juli 2016 und beträgt 140,90 Euro.

Auf 106,46 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 155,5 Millionen Euro gehandelt. Das Allzeit-Hoch der Münchener Rück-Aktie beträgt 379,40 Euro und war am 10. November 2000 erreicht worden. Mit 48,05 Euro wurde das Allzeit-Tief am 31. März 2003 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

20.04.2017 Goldman belässt Munich Re auf 'Buy'
Goldman Sachs hat Munich Re vor den zahlreich anstehenden Wahlen in Europa auf "Buy" belassen. Die Volkswirte der US-Investmentbank erwarteten einen für die Wirtschaft zuträglichen Ausgang, der sich in seinen Anlageurteilen für Aktien der europäischen Finanzbranche widerspiegele, schrieb Analyst Jernej Omahen in einer Sektorstudie vom Donnerstag. In einem gegenteiligen Szenario würden vor allem solche Versicherer profitieren, die im Nicht-Lebengeschäft, also in der Schaden- und Unfallversicherung, aktiv sind. Diese hätten defensive Qualitäten. Dazu zählten Munich Re, Zurich Financial oder Swiss Re./ck/la Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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