ProSiebenSat.1 Media-Aktie - WKN PSM777
ProSiebenSat.1 Media fällt mit 0,9 Prozent gering

Der Wert des Medienkonzerns ProSiebenSat.1 Media gehört heute mit einem Rückgang von 0,9 Prozent zu den Verlierern des Tages. Zuletzt wird der Wert mit 33,94 Euro gehandelt.

FrankfurtKaum spürbar nach unten geht es mit dem Wert der ProSiebenSat.1 Media. Bis zur Stunde verliert der Anteilschein des Medienunternehmens 31 Cent (0,89 Prozent) im Vergleich zum Schlusswert von 34,25 Euro des Vortages. Zuletzt wird der ProSiebenSat.1 Media-Anteilschein mit 33,94 Euro gehandelt.

Das Wertpapier gehört im Dax mit 0,89 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Die Aktie liegt auf Platz 30 am Ende der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 12.443 Punkten (plus 0,44 Prozent). Damit entwickelt sich die ProSiebenSat.1 Media-Aktie schlechter als der Index.

Am Montag ist die ProSiebenSat.1 Media-Aktie zum Preis von 34,33 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 34,37 Euro.

Die ProSiebenSat.1 Media-Aktie liegt mit 18,7 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 41,77 Euro beträgt. Es war am 3. April 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 30. November 2016 und beträgt 31,33 Euro.

Auf 32,51 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 67,8 Millionen Euro gehandelt. Das Allzeit-Hoch der ProSiebenSat.1 Media-Aktie beträgt 50,95 Euro und war am 20. November 2015 erreicht worden. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 10. März 2009 liegt bei 0,88 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

07.07.2017 Exane BNP senkt ProSiebenSat.1 auf 'Neutral' und Ziel auf 38 Euro
Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hat ProSiebenSat.1 von "Outperform" auf "Neutral" abgestuft und das Kursziel von 46 auf 38 Euro gesenkt. Das Werbeaufkommen in den Schlüssel-TV-Märkten in Europa habe in den vergangenen vier Quartalen zunehmend enttäuscht, schrieb Analyst Charles Bedouelle in einer am Freitag vorgelegten Branchenstudie zu europäischen Fernsehsendern. Google und Facebook setzten diesen zu. Der Analyst kürzte seine Schätzungen deutlich und warnte, dass dies erst der Anfang sein könne. ProSieben dürfte widerstandsfähiger sein, die Aktie sei aber nicht günstig./ck/la Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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