ProSiebenSat.1 Media-Aktie - WKN PSM777
ProSiebenSat.1 Media fällt mit 1,4 Prozent gering

Mit einem Rückgang von 1,4 Prozent gehört die Aktie des Medienunternehmens ProSiebenSat.1 Media heute zu den Verlierern des Tages. Zuletzt notiert die Aktie mit 38,47 Euro.

FrankfurtAbwärts geht es heute mit dem Wert von ProSiebenSat.1 Media. Bis zur Stunde verliert der Wert des Medienunternehmens deutliche 54 Cent und notiert mit 1,37 Prozent Minus im Vergleich zum Vortages-Schlusswert von 39,01 Euro. Zuletzt wird die ProSiebenSat.1 Media-Aktie mit 38,47 Euro gehandelt.

Der Anteilschein gehört im Dax mit 1,37 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Der Schein liegt auf Platz 14 im Mittelfeld des Index. Der Dax liegt derzeit bei 10.423 Punkten (minus 1,42 Prozent). Daher entwickelt sich die ProSiebenSat.1 Media-Aktie wenig stärker als der Index.

Am Montag ist die ProSiebenSat.1 Media-Aktie zum Preis von 38,48 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 38,67 Euro.

Die ProSiebenSat.1 Media-Aktie liegt mit 24,5 Prozent erheblich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 50,95 Euro beträgt. Es war am 20. November 2015 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 6. Juli 2016 und beträgt 35,74 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 15,46 Millionen Euro. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 13,5 Millionen Euro gehandelt. Am 20. November 2015 wurde mit 50,95 Euro das Allzeit-Hoch der ProSiebenSat.1 Media-Aktie erreicht. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 10. März 2009 liegt bei 0,88 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

06.09.2016 HSBC belässt ProSiebenSat.1 auf 'Buy' - Ziel 47 Euro
Die britische Investmentbank HSBC hat die Einstufung für ProSiebenSat.1 anlässlich der Übernahme der Mehrheit an Parship Elite auf "Buy" mit einem Kursziel von 47 Euro belassen. Der Finanzinvestor Oakley habe den Marktwert im Zuge der Verschmelzung von Parship mit ElitePartner binnen etwas mehr als 15 Monaten wohl mehr als verdoppelt, schrieb Analyst Christopher Johnen in einer Studie vom Dienstag. Es sei ihm nicht ganz klar, warum Pro7 nicht schon damals die zum Verkauf stehende ElitePartner übernommen und die Marktkonsolidierung selbst vollzogen habe. Das hätte den Aktionären eine Menge Geld erspart. Den jetzigen Schritt bewerte er dennoch als strategisch positiv./ag/tav Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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