ProSiebenSat.1 Media-Aktie - WKN PSM777
ProSiebenSat.1 Media fällt mit 1,4 Prozent gering

Mit einem Rückgang von 1,4 Prozent gehört die Aktie des Medienkonzerns ProSiebenSat.1 Media heute zu den Verlierern des Tages. Zuletzt wird der Anteilschein mit 38,43 Euro gehandelt.

FrankfurtEnttäuschung bei den Anlegern von ProSiebenSat.1 Media. Aktuell fällt die Aktie des Medienkonzerns auf den Stand von 38,43 Euro zurück und hat sich damit im Vergleich zum Vortag um deutliche 1,39 Prozent verschlechtert.

Im Dax gehört die Aktie mit 1,39 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Der Anteilschein liegt auf Position 16 im Mittelfeld der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 10.269 Punkten (minus 1,55 Prozent). Damit entwickelt sich die ProSiebenSat.1 Media-Aktie unbedeutend stärker als der Index.

Am Freitag ist die ProSiebenSat.1 Media-Aktie zum Preis von 38,94 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 39,05 Euro.

Die ProSiebenSat.1 Media-Aktie liegt mit 24,6 Prozent erheblich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 50,95 Euro beträgt. Es war am 20. November 2015 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 6. Juli 2016 und beträgt 35,74 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 28,01 Millionen Euro. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 13,4 Millionen Euro gehandelt. Am 20. November 2015 wurde mit 50,95 Euro das Allzeit-Hoch der ProSiebenSat.1 Media-Aktie erreicht. Mit 0,88 Euro wurde das Allzeit-Tief am 10. März 2009 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

06.09.2016 HSBC belässt ProSiebenSat.1 auf 'Buy' - Ziel 47 Euro
Die britische Investmentbank HSBC hat die Einstufung für ProSiebenSat.1 anlässlich der Übernahme der Mehrheit an Parship Elite auf "Buy" mit einem Kursziel von 47 Euro belassen. Der Finanzinvestor Oakley habe den Marktwert im Zuge der Verschmelzung von Parship mit ElitePartner binnen etwas mehr als 15 Monaten wohl mehr als verdoppelt, schrieb Analyst Christopher Johnen in einer Studie vom Dienstag. Es sei ihm nicht ganz klar, warum Pro7 nicht schon damals die zum Verkauf stehende ElitePartner übernommen und die Marktkonsolidierung selbst vollzogen habe. Das hätte den Aktionären eine Menge Geld erspart. Den jetzigen Schritt bewerte er dennoch als strategisch positiv./ag/tav Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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