ProSiebenSat.1 Media-Aktie - WKN PSM777
ProSiebenSat.1 Media fällt mit sehr deutlichen 14,6 Prozent dramatisch ab

Die Aktie des TV-Konzerns ProSiebenSat.1 Media gehört heute mit einer negativen Entwicklung von 14,6 Prozent zu den Verlierern des Tages. Zuletzt notiert der Wert mit 27,92 Euro.

FrankfurtEnttäuschung bei den Anlegern von ProSiebenSat.1 Media. Aktuell fällt die Aktie des Medienunternehmens auf den Stand von 27,92 Euro zurück und hat sich damit im Vergleich zum Vortag um sehr bemerkenswerte 14,59 Prozent verschlechtert.

Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat die Aktie des Medienkonzerns ProSiebenSat.1 von "Buy" auf "Neutral" abgestuft und das Kursziel von 41,10 auf 35,50 Euro gesenkt. Grund dafür sei der trübere Ausblick für die Werbeumsätze im dritten Quartal, schrieb Analystin Lisa Yang in einer Studie vom Dienstag.

Die Aktie gehört im Dax mit 14,59 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Das Wertpapier liegt auf Rang 30 am Ende des Index. Der Dax liegt derzeit bei 11.944 Punkten (minus 1,48 Prozent). Damit entwickelt sich die ProSiebenSat.1 Media-Aktie schlechter als der Index.

Mit einem Preis von 30,60 Euro ist die Aktie am Dienstag in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 30,60 Euro.

Die ProSiebenSat.1 Media-Aktie liegt mit 33,2 Prozent erheblich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 41,77 Euro beträgt. Es war am 3. April 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 30. November 2016 und beträgt 31,33 Euro.

Auf 224,12 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 12,5 Millionen Euro gehandelt. Das Allzeit-Hoch der ProSiebenSat.1 Media-Aktie beträgt 50,95 Euro und war am 20. November 2015 erreicht worden. Mit 0,88 Euro wurde das Allzeit-Tief am 10. März 2009 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

22.08.2017 NordLB senkt Ziel für ProSiebenSat.1 auf 42 Euro - 'Kaufen'
Die NordLB hat das Kursziel für ProSiebenSat.1 von 46 auf 42 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Kaufen" belassen. Der Medienkonzern habe trotz der angekündigten schwächeren Entwicklung im deutschen Fernseh-Werbemarkt auch im zweiten Quartal den erfreulichen Geschäftsverlauf fortgesetzt, schrieb Analyst Holger Fechner in einer Studie vom Dienstag. Für das Gesamtjahr werde aber eher ein Wachstum am unteren Ende der Prognosespanne erwartet./ajx/gl Datum der Analyse: 22.08.2017 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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