ProSiebenSat.1 Media-Aktie - WKN PSM777: ProSiebenSat.1 Media gewinnt 1,2 Prozent

ProSiebenSat.1 Media-Aktie - WKN PSM777
ProSiebenSat.1 Media gewinnt 1,2 Prozent

Mit einer Steigerung von 1,2 Prozent gehört die Aktie des Medienunternehmens ProSiebenSat.1 Media heute zu den Gewinnern des Tages. Der Anteilschein notiert zuletzt mit 38,02 Euro.

FrankfurtFreude bei den Anlegern von ProSiebenSat.1 Media. Bisher kann die Aktie im Vergleich zu den anderen Werten im Index klar zulegen. Zuletzt erreicht der Wert des TV-Konzerns den aktuellen Stand von 38,02 Euro und kann sich damit im Vergleich zum Handelsschluss des Vortages um 1,2 Prozent verbessern.

Die Aktie gehört im Dax mit 1,2 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Der Anteilschein liegt auf Position vier im oberen Drittel der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 11.576 Punkten (unverändert 0,07 Prozent). Daher entwickelt sich die ProSiebenSat.1 Media-Aktie stärker als der Index.

Am Donnerstag ist die Aktie des Medienunternehmens zum Preis von 37,50 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 38,07 Euro.

Die ProSiebenSat.1 Media-Aktie liegt mit 22,3 Prozent erheblich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 48,93 Euro beträgt. Es war am 2. März 2016 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 30. November 2016 und beträgt 31,33 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 27,20 Millionen Euro. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 19,8 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der ProSiebenSat.1 Media-Aktie beträgt 50,95 Euro und war am 20. November 2015 erreicht worden. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 10. März 2009 liegt bei 0,88 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

16.12.2016 Deutsche Bank senkt Ziel für ProSiebenSat.1 auf 48 Euro - 'Buy'
Die Deutsche Bank hat das Kursziel für ProSiebenSat.1 von 53 auf 48 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Buy" belassen. Die Aktie des Medienkonzerns werde angesichts der zuletzt unterdurchschnittlichen Entwicklung, die auf unternehmensspezifische Gründe und die enttäuschenden Werbemärkte im zweiten Halbjahr zurückgehe, nicht mehr mit einem Aufschlag zu den nordeuropäischen Wettbewerbern gehandelt und sei mit Blick auf 2017 der herausragende Titel, schrieb Analystin Laurie Davison in einer Branchenstudie vom Freitag. Sie senkte allerdings ihre Schätzungen für das Wachstum im deutschen TV-Werbemarkt sowie ihre Gewinnprognosen für den Konzern./gl/ajx Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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