ProSiebenSat.1 Media-Aktie - WKN PSM777
ProSiebenSat.1 Media legt 0,9 Prozent zu

Mit einem Plus von 0,9 Prozent gehört das Wertpapier des Medienkonzerns ProSiebenSat.1 Media heute zu den Bestplatzierten des Tages. Zuletzt wird der Wert mit 38,95 Euro gehandelt.

FrankfurtDer Anteilschein des TV-Konzerns ProSiebenSat.1 Media gehört mit einer Steigerung von 0,85 Prozent zu den im Prinzip unveränderten Werten des Tages. Im Vergleich zum Vortagesschlusskurs von 38,62 Euro kann sie sich minimal um 33 Cent auf 38,95 Euro verbessern.

Im Dax gehört der Wert mit 0,85 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Die Aktie liegt auf Position fünf im oberen Drittel des Index. Der Dax liegt derzeit bei 10.393 Punkten (unverändert 0,06 Prozent). Daher entwickelt sich die ProSiebenSat.1 Media-Aktie besser als der Index.

Mit einem Preis von 38,71 Euro ist der Wert am Mittwoch in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 39,08 Euro.

Die ProSiebenSat.1 Media-Aktie liegt mit 23,6 Prozent erheblich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 50,95 Euro beträgt. Es war am 20. November 2015 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 6. Juli 2016 und beträgt 35,74 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 16,16 Millionen Euro. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 16,6 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der ProSiebenSat.1 Media-Aktie beträgt 50,95 Euro und war am 20. November 2015 erreicht worden. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 10. März 2009 liegt bei 0,88 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

06.09.2016 HSBC belässt ProSiebenSat.1 auf 'Buy' - Ziel 47 Euro
Die britische Investmentbank HSBC hat die Einstufung für ProSiebenSat.1 anlässlich der Übernahme der Mehrheit an Parship Elite auf "Buy" mit einem Kursziel von 47 Euro belassen. Der Finanzinvestor Oakley habe den Marktwert im Zuge der Verschmelzung von Parship mit ElitePartner binnen etwas mehr als 15 Monaten wohl mehr als verdoppelt, schrieb Analyst Christopher Johnen in einer Studie vom Dienstag. Es sei ihm nicht ganz klar, warum Pro7 nicht schon damals die zum Verkauf stehende ElitePartner übernommen und die Marktkonsolidierung selbst vollzogen habe. Das hätte den Aktionären eine Menge Geld erspart. Den jetzigen Schritt bewerte er dennoch als strategisch positiv./ag/tav Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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