ProSiebenSat.1 Media-Aktie - WKN PSM777
ProSiebenSat.1 Media legt 1,3 Prozent zu

Der Wert des Medienunternehmens ProSiebenSat.1 Media gehört heute mit einem Plus von 1,3 Prozent zu den Bestplatzierten des Tages. Die Aktie notiert aktuell mit 36,79 Euro.

FrankfurtFreude bei den Anlegern von ProSiebenSat.1 Media. Bisher kann die Aktie im Vergleich zu den anderen Werten im Index klar zulegen. Zuletzt erreicht der Wert des Medienunternehmens den aktuellen Stand von 36,79 Euro und kann sich damit im Vergleich zum Schlusskurs des Vortages um 1,25 Prozent verbessern.

Im Dax gehört das Wertpapier mit 1,25 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Das Papier liegt auf Position vier im oberen Drittel des Index. Der Dax liegt derzeit bei 11.415 Punkten (unverändert 0,1 Prozent). Daher entwickelt sich die ProSiebenSat.1 Media-Aktie stärker als der Index.

Mit einem Preis von 36,43 Euro ist die Aktie am Montag in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 36,92 Euro.

Die ProSiebenSat.1 Media-Aktie liegt mit 24,8 Prozent erheblich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 48,93 Euro beträgt. Es war am 2. März 2016 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 30. November 2016 und beträgt 31,33 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 28,96 Millionen Euro. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 37,8 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der ProSiebenSat.1 Media-Aktie beträgt 50,95 Euro und war am 20. November 2015 erreicht worden. Mit 0,88 Euro wurde das Allzeit-Tief am 10. März 2009 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

16.12.2016 Deutsche Bank senkt Ziel für ProSiebenSat.1 auf 48 Euro - 'Buy'
Die Deutsche Bank hat das Kursziel für ProSiebenSat.1 von 53 auf 48 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Buy" belassen. Die Aktie des Medienkonzerns werde angesichts der zuletzt unterdurchschnittlichen Entwicklung, die auf unternehmensspezifische Gründe und die enttäuschenden Werbemärkte im zweiten Halbjahr zurückgehe, nicht mehr mit einem Aufschlag zu den nordeuropäischen Wettbewerbern gehandelt und sei mit Blick auf 2017 der herausragende Titel, schrieb Analystin Laurie Davison in einer Branchenstudie vom Freitag. Sie senkte allerdings ihre Schätzungen für das Wachstum im deutschen TV-Werbemarkt sowie ihre Gewinnprognosen für den Konzern./gl/ajx Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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