ProSiebenSat.1 Media-Aktie - WKN PSM777
ProSiebenSat.1 Media mit geringen Kursverlusten von 0,6 Prozent

Mit einem Minus von 0,6 Prozent gehört der Anteilschein des Medienkonzerns ProSiebenSat.1 Media heute zu den Verlierern des Tages. Die Aktie notiert zuletzt mit 39,08 Euro.

FrankfurtDie Anleger von ProSiebenSat.1 Media haben keinen großen Grund enttäuscht zu sein. Bisher gibt die Aktie des Medienkonzerns im Vergleich zu den anderen Werten im Index minimal nach. Der Anteilschein erreicht den aktuellen Stand von 39,08 Euro und hat sich damit im Vergleich zum vorigen Schlusskurs um 0,6 Prozent verschlechtert.

Der Anteilschein gehört im Dax mit 0,6 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Das Papier liegt auf Position 13 im Mittelfeld des Index. Der Dax liegt derzeit bei 10.672 Punkten (minus 0,75 Prozent). Daher entwickelt sich die ProSiebenSat.1 Media-Aktie unbedeutend stärker als der Index.

Mit einem Preis von 39,23 Euro ist die Aktie am Donnerstag in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 39,62 Euro.

Die ProSiebenSat.1 Media-Aktie liegt mit 23,3 Prozent erheblich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 50,95 Euro beträgt. Es war am 20. November 2015 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 6. Juli 2016 und beträgt 35,74 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 21,97 Millionen Euro. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 12,8 Millionen Euro gehandelt. Das Allzeit-Hoch der ProSiebenSat.1 Media-Aktie beträgt 50,95 Euro und war am 20. November 2015 erreicht worden. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 10. März 2009 liegt bei 0,88 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

06.09.2016 HSBC belässt ProSiebenSat.1 auf 'Buy' - Ziel 47 Euro
Die britische Investmentbank HSBC hat die Einstufung für ProSiebenSat.1 anlässlich der Übernahme der Mehrheit an Parship Elite auf "Buy" mit einem Kursziel von 47 Euro belassen. Der Finanzinvestor Oakley habe den Marktwert im Zuge der Verschmelzung von Parship mit ElitePartner binnen etwas mehr als 15 Monaten wohl mehr als verdoppelt, schrieb Analyst Christopher Johnen in einer Studie vom Dienstag. Es sei ihm nicht ganz klar, warum Pro7 nicht schon damals die zum Verkauf stehende ElitePartner übernommen und die Marktkonsolidierung selbst vollzogen habe. Das hätte den Aktionären eine Menge Geld erspart. Den jetzigen Schritt bewerte er dennoch als strategisch positiv./ag/tav Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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