ProSiebenSat.1 Media-Aktie - WKN PSM777
ProSiebenSat.1 Media mit geringen Kursverlusten von 0,9 Prozent

Mit einer negativen Entwicklung von 0,9 Prozent gehört der Wert des Medienkonzerns ProSiebenSat.1 Media heute zu den Verlustbringern des Tages. Aktuell wird die Aktie mit 36,51 Euro gehandelt.

FrankfurtDie Anleger von ProSiebenSat.1 Media haben keinen großen Grund enttäuscht zu sein. Bisher gibt die Aktie des Medienunternehmens im Vergleich zu den anderen Werten im Index gering nach. Der Anteilschein erreicht den aktuellen Stand von 36,51 Euro und hat sich damit im Vergleich zum vorigen Schlusskurs um 0,92 Prozent verschlechtert.

Im Dax gehört die Aktie mit 0,92 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Der Wert liegt auf Platz 25 im unteren Drittel des Index. Der Dax liegt derzeit bei 11.443 Punkten (minus 0,22 Prozent). Damit entwickelt sich die ProSiebenSat.1 Media-Aktie schlechter als der Index.

Am Donnerstag ist die Aktie des TV-Konzerns zum Preis von 36,76 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 37,02 Euro.

Die ProSiebenSat.1 Media-Aktie liegt mit 25,4 Prozent erheblich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 48,93 Euro beträgt. Es war am 2. März 2016 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 30. November 2016 und beträgt 31,33 Euro.

Auf 18,18 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 20,2 Millionen Euro gehandelt. Das Allzeit-Hoch der ProSiebenSat.1 Media-Aktie beträgt 50,95 Euro und war am 20. November 2015 erreicht worden. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 10. März 2009 liegt bei 0,88 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

16.12.2016 Deutsche Bank senkt Ziel für ProSiebenSat.1 auf 48 Euro - 'Buy'
Die Deutsche Bank hat das Kursziel für ProSiebenSat.1 von 53 auf 48 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Buy" belassen. Die Aktie des Medienkonzerns werde angesichts der zuletzt unterdurchschnittlichen Entwicklung, die auf unternehmensspezifische Gründe und die enttäuschenden Werbemärkte im zweiten Halbjahr zurückgehe, nicht mehr mit einem Aufschlag zu den nordeuropäischen Wettbewerbern gehandelt und sei mit Blick auf 2017 der herausragende Titel, schrieb Analystin Laurie Davison in einer Branchenstudie vom Freitag. Sie senkte allerdings ihre Schätzungen für das Wachstum im deutschen TV-Werbemarkt sowie ihre Gewinnprognosen für den Konzern./gl/ajx Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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