ProSiebenSat.1 Media-Aktie - WKN PSM777
ProSiebenSat.1 Media mit geringen Kursverlusten von 1,5 Prozent

Mit einer negativen Entwicklung von 1,5 Prozent gehört der Anteilschein des TV-Konzerns ProSiebenSat.1 Media heute zu den Verlustbringern des Tages. Zuletzt wird der Anteilschein mit 33,39 Euro gehandelt.

FrankfurtDie Anleger von ProSiebenSat.1 Media haben keinen Grund zur Freude. Bislang gibt der Anteilschein des Medienkonzerns klar nach. Derzeit erreicht das Papier den aktuellen Stand von 33,39 Euro und hat sich damit im Vergleich zum letzten Schlusskurs um 1,48 Prozent verschlechtert.

Im Dax gehört das Wertpapier mit 1,48 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Die Aktie liegt auf Rang 27 in der Schlussgruppe des Index. Der Dax liegt derzeit bei 10.708 Punkten (plus 0,38 Prozent). Damit entwickelt sich die ProSiebenSat.1 Media-Aktie schlechter als der Index.

Mit einem Preis von 34,09 Euro ist der Anteilschein am Montag in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 34,27 Euro.

Die ProSiebenSat.1 Media-Aktie liegt mit 34,5 Prozent erheblich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 50,95 Euro beträgt. Es war am 20. November 2015 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 9. November 2016 und beträgt 33,41 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 32,90 Millionen Euro. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 34,5 Millionen Euro gehandelt. Am 20. November 2015 wurde mit 50,95 Euro das Allzeit-Hoch der ProSiebenSat.1 Media-Aktie erreicht. Mit 0,88 Euro wurde das Allzeit-Tief am 10. März 2009 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

08.11.2016 Berenberg senkt Ziel für ProSiebenSat.1 auf 36,70 Euro - 'Hold'
Die Privatbank Berenberg hat das Kursziel für ProSiebenSat.1 nach Zahlen und einer Kapitalerhöhung zur Finanzierung künftiger Zukäufe von 37,50 auf 36,70 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Hold" belassen. Die Unsicherheit über den tatsächlichen Zweck der Kapitalmaßnahme dürfte noch eine Weile auf der Aktie lasten und verschlechtere deren Risikoprofil, schrieb Analystin Sarah Simon in einer Studie vom Dienstag. Die Expertin schließt zwar eine größere Übernahme etwa im Online-Reisemarkt nicht aus, nun müsse der Fernsehkonzern aber auch tatsächlich Erfolge vorweisen./tav/la Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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