ProSiebenSat.1 Media-Aktie - WKN PSM777
ProSiebenSat.1 Media mit guten Kursgewinnen

Der Anteilschein des TV-Konzerns ProSiebenSat.1 Media gehört heute mit einem Zuwachs von 0,6 Prozent zu den Hoffnungsträgern des Tages. Der Wert notiert zuletzt mit 39,04 Euro.

FrankfurtDie Anleger von ProSiebenSat.1 Media haben keinen richtigen Grund zur Freude. Bisher kann der Anteilschein unwesentlich zulegen. Aktuell erreicht der Anteilschein des Medienunternehmens den Stand von 39,04 Euro und verbessert sich damit im Vergleich zum letzten Schlusskurs um 0,57 Prozent.

Im Dax gehört der Anteilschein mit 0,57 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Die Aktie liegt auf Position 19 im Mittelfeld der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 10.442 Punkten (plus 0,61 Prozent). Daher entwickelt sich die ProSiebenSat.1 Media-Aktie unwesentlich schlechter als der Index.

Am Donnerstag ist die Aktie des TV-Konzerns zum Preis von 38,62 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 39,04 Euro.

Die ProSiebenSat.1 Media-Aktie liegt mit 23,4 Prozent erheblich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 50,95 Euro beträgt. Es war am 20. November 2015 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 6. Juli 2016 und beträgt 35,74 Euro.

Auf 13,37 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 16,2 Millionen Euro gehandelt. Das Allzeit-Hoch der ProSiebenSat.1 Media-Aktie beträgt 50,95 Euro und war am 20. November 2015 erreicht worden. Mit 0,88 Euro wurde das Allzeit-Tief am 10. März 2009 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

06.09.2016 HSBC belässt ProSiebenSat.1 auf 'Buy' - Ziel 47 Euro
Die britische Investmentbank HSBC hat die Einstufung für ProSiebenSat.1 anlässlich der Übernahme der Mehrheit an Parship Elite auf "Buy" mit einem Kursziel von 47 Euro belassen. Der Finanzinvestor Oakley habe den Marktwert im Zuge der Verschmelzung von Parship mit ElitePartner binnen etwas mehr als 15 Monaten wohl mehr als verdoppelt, schrieb Analyst Christopher Johnen in einer Studie vom Dienstag. Es sei ihm nicht ganz klar, warum Pro7 nicht schon damals die zum Verkauf stehende ElitePartner übernommen und die Marktkonsolidierung selbst vollzogen habe. Das hätte den Aktionären eine Menge Geld erspart. Den jetzigen Schritt bewerte er dennoch als strategisch positiv./ag/tav Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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