ProSiebenSat.1 Media-Aktie - WKN PSM777
ProSiebenSat.1 Media mit wenig Bewegung

Der Anteilschein des Medienunternehmens ProSiebenSat.1 Media zeigt wenig Änderung. Aktuell notiert der Anteilschein mit 39,24 Euro.

FrankfurtDie Aktie des TV-Konzerns ProSiebenSat.1 Media gehört mit einer positiven Entwicklung von 0,27 Prozent zu den nahezu konstanten Werten des Tages. Im Vergleich zum Vortag von 39,14 Euro kann sie sich gering um 11 Cent auf 39,24 Euro verbessern.

Die US-Investmentbank Merrill Lynch hat das Kursziel für ProSiebenSat.1 von 67 auf 54 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Buy" belassen. Analyst Daniel Kerven kürzte in einer Studie vom Donnerstag seine Gewinnannahmen zum Mediensektor wegen der voraussichtlich nun schlechteren Wirtschaftsentwicklung und der in Europa schwelenden Unsicherheit.

Der Anteilschein gehört im Dax mit 0,27 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Der Wert liegt auf Platz 21 im unteren Drittel des Index. Der Dax liegt derzeit bei 9.677 Punkten (plus 0,68 Prozent). Daher entwickelt sich die ProSiebenSat.1 Media-Aktie schlechter als der Index.

Mit einem Preis von 39,00 Euro ist die Aktie am Donnerstag in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 39,28 Euro.

Die ProSiebenSat.1 Media-Aktie liegt mit 23,0 Prozent erheblich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 50,95 Euro beträgt. Es war am 20. November 2015 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 24. Juni 2016 und beträgt 37,00 Euro.

Auf 28,56 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 27,2 Millionen Euro gehandelt. Das Allzeit-Hoch der ProSiebenSat.1 Media-Aktie beträgt 50,95 Euro und war am 20. November 2015 erreicht worden. Mit 0,88 Euro wurde das Allzeit-Tief am 10. März 2009 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

29.06.2016 Goldman senkt Ziel für ProSiebenSat.1 auf 44 Euro - 'Neutral'
Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat das Kursziel für ProSiebenSat.1 nach dem Brexit-Votum von 50,50 auf 44,00 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Neutral" belassen. Sie berücksichtige bei ihren Schätzungen für Medienunternehmen einen nun etwas schwächeren Konjunkturausblick sowie die Wechselkursentwicklungen nach dem 'Ja' der Briten zum Ausstieg aus der Europäischen Union, schrieb Analystin Lisa Yang in einer Branchenstudie vom Mittwoch. Die Medienbranche bleibe im Vergleich zum Gesamtmarkt aber insgesamt attraktiv./mis/zb

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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