ProSiebenSat.1 Media-Aktie - WKN PSM777
ProSiebenSat.1 Media mit wenig Bewegung

Die Aktie des Medienunternehmens ProSiebenSat.1 Media zeigt wenig Änderung. Zuletzt notiert die Aktie mit 39,26 Euro.

FrankfurtUnmerklich bergab geht es mit dem Kurs der ProSiebenSat.1 Media. Derzeit verliert der Wert des Medienunternehmens, der beim letzten Börsenschluss mit 39,45 Euro notierte, 19 Cent (0,47 Prozent). Zuletzt wird die ProSiebenSat.1 Media-Aktie mit 39,26 Euro gehandelt.

Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für ProSiebenSat.1 vor Zahlen zum ersten Quartal auf "Neutral" mit einem Kursziel von 37 Euro belassen. Analyst Richard Eary rechnete in einer Studie vom Mittwoch mit einem Umsatzanstieg um 12 Prozent. Der Gewinn je Aktie des Fernsehkonzerns dürfte jedoch gesunken sein.

Im Dax gehört der Anteilschein mit 0,47 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Der Wert liegt auf Platz 25 im unteren Drittel des Index. Der Dax liegt derzeit bei 12.478 Punkten (unverändert 0,09 Prozent). Damit entwickelt sich die ProSiebenSat.1 Media-Aktie schwächer als der Index.

Mit einem Preis von 39,36 Euro ist die Aktie am Mittwoch in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 39,44 Euro.

Die ProSiebenSat.1 Media-Aktie liegt mit 15,0 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 46,20 Euro beträgt. Es war am 30. Mai 2016 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 30. November 2016 und beträgt 31,33 Euro.

Auf 31,09 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 37,8 Millionen Euro gehandelt. Am 20. November 2015 wurde mit 50,95 Euro das Allzeit-Hoch der ProSiebenSat.1 Media-Aktie erreicht. Mit 0,88 Euro wurde das Allzeit-Tief am 10. März 2009 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

25.04.2017 Macquarie senkt ProSiebenSat.1 auf 'Underperform' - Ziel 32 Euro
Die australische Investmentbank Macquarie hat ProSiebenSat.1 von "Neutral" auf "Underperform" abgestuft und das Kursziel von 40 auf 32 Euro gesenkt. Er sei zunehmend besorgt wegen des Risikos eines Drucks auf die Gewinnmargen im Kern-TV-Geschäft sowie bei den E-Commerce-Aktivitäten des Medienkonzerns, schrieb Analyst Giasone Salati in einer Studie vom Dienstag. Der Experte reduzierte seine Gewinnerwartungen./mis/gl Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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