ProSiebenSat.1 Media-Aktie - WKN PSM777
ProSiebenSat.1 Media praktisch unverändert

Ohne große Bewegung zeigt sich heute der Wert des Medienunternehmens ProSiebenSat.1 Media . Der Anteilschein notiert zuletzt mit 36,91 Euro.

FrankfurtKeine große Freude bei den Anlegern von ProSiebenSat.1 Media. Bisher behauptet sich der Anteilschein des TV-Konzerns im Vergleich zu den anderen Werten im Index aber zumindest. Aktuell erreicht die Aktie den Stand von 36,91 Euro und kann sich damit im Vergleich zum gestrigen Handelsschluss um geringe 0,37 Prozent verbessern.

Im Dax gehört der Anteilschein mit 0,37 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Die Aktie liegt auf Position sieben im oberen Drittel der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 11.468 Punkten (unverändert 0,03 Prozent). Daher entwickelt sich die ProSiebenSat.1 Media-Aktie stärker als der Index.

Mit einem Preis von 36,69 Euro ist die Aktie am Mittwoch in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 37,07 Euro.

Die ProSiebenSat.1 Media-Aktie liegt mit 24,6 Prozent erheblich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 48,93 Euro beträgt. Es war am 2. März 2016 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 30. November 2016 und beträgt 31,33 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 20,20 Millionen Euro. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 23,5 Millionen Euro gehandelt worden. Am 20. November 2015 wurde mit 50,95 Euro das Allzeit-Hoch der ProSiebenSat.1 Media-Aktie erreicht. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 10. März 2009 liegt bei 0,88 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

16.12.2016 Deutsche Bank senkt Ziel für ProSiebenSat.1 auf 48 Euro - 'Buy'
Die Deutsche Bank hat das Kursziel für ProSiebenSat.1 von 53 auf 48 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Buy" belassen. Die Aktie des Medienkonzerns werde angesichts der zuletzt unterdurchschnittlichen Entwicklung, die auf unternehmensspezifische Gründe und die enttäuschenden Werbemärkte im zweiten Halbjahr zurückgehe, nicht mehr mit einem Aufschlag zu den nordeuropäischen Wettbewerbern gehandelt und sei mit Blick auf 2017 der herausragende Titel, schrieb Analystin Laurie Davison in einer Branchenstudie vom Freitag. Sie senkte allerdings ihre Schätzungen für das Wachstum im deutschen TV-Werbemarkt sowie ihre Gewinnprognosen für den Konzern./gl/ajx Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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