ProSiebenSat.1 Media-Aktie - WKN PSM777
ProSiebenSat.1 Media verzeichnet mit 0,8 Prozent geringe Verluste

Mit einem Minus von 0,8 Prozent gehört der Wert des TV-Konzerns ProSiebenSat.1 Media heute zu den Verlierern des Tages. Zuletzt wird die Aktie mit 33,80 Euro gehandelt.

FrankfurtDie Aktie des TV-Konzerns ProSiebenSat.1 Media gehört mit einem Rückgang von kaum spürbaren 0,76 Prozent zu den Verlierern des Tages. Im Vergleich zum Schlusskurs des Vortages von 34,06 Euro hat sie sich um 26 Cent unwesentlich auf 33,80 Euro unwesentlich verschlechtert.

Im Dax gehört der Wert mit 0,76 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Die Aktie liegt auf Position 25 im unteren Drittel der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 10.658 Punkten (plus 0,27 Prozent). Daher entwickelt sich die ProSiebenSat.1 Media-Aktie schwächer als der Index.

Mit einem Preis von 34,15 Euro ist die Aktie am Freitag in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 34,41 Euro.

Die ProSiebenSat.1 Media-Aktie liegt mit 33,7 Prozent erheblich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 50,95 Euro beträgt. Es war am 20. November 2015 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 9. November 2016 und beträgt 33,41 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 34,47 Millionen Euro. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 58,8 Millionen Euro gehandelt worden. Am 20. November 2015 wurde mit 50,95 Euro das Allzeit-Hoch der ProSiebenSat.1 Media-Aktie erreicht. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 10. März 2009 liegt bei 0,88 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

08.11.2016 Berenberg senkt Ziel für ProSiebenSat.1 auf 36,70 Euro - 'Hold'
Die Privatbank Berenberg hat das Kursziel für ProSiebenSat.1 nach Zahlen und einer Kapitalerhöhung zur Finanzierung künftiger Zukäufe von 37,50 auf 36,70 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Hold" belassen. Die Unsicherheit über den tatsächlichen Zweck der Kapitalmaßnahme dürfte noch eine Weile auf der Aktie lasten und verschlechtere deren Risikoprofil, schrieb Analystin Sarah Simon in einer Studie vom Dienstag. Die Expertin schließt zwar eine größere Übernahme etwa im Online-Reisemarkt nicht aus, nun müsse der Fernsehkonzern aber auch tatsächlich Erfolge vorweisen./tav/la Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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