ProSiebenSat.1 Media-Aktie - WKN PSM777
ProSiebenSat.1 Media verzeichnet mit 1,5 Prozent geringe Verluste

Der Wert des Medienunternehmens ProSiebenSat.1 Media gehört heute mit einer negativen Entwicklung von 1,5 Prozent zu den Verlustbringern des Tages. Der Wert notiert zuletzt mit 34,02 Euro.

FrankfurtBergab geht es heute mit dem Wert von ProSiebenSat.1 Media. Bis zur Stunde verliert der Wert des Medienunternehmens klare 52 Cent und notiert mit 1,49 Prozent Minus im Vergleich zum Vortages-Schlusswert von 34,54 Euro. Zuletzt wird die ProSiebenSat.1 Media-Aktie mit 34,02 Euro gehandelt.

Im Dax gehört der Wert mit 1,49 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Der Anteilschein liegt auf Rang 16 im Mittelfeld der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 10.635 Punkten (minus 0,1 Prozent). Daher entwickelt sich die ProSiebenSat.1 Media-Aktie schlechter als der Index.

Mit einem Preis von 34,85 Euro ist der Wert am Donnerstag in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 34,95 Euro.

Die ProSiebenSat.1 Media-Aktie liegt mit 33,2 Prozent erheblich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 50,95 Euro beträgt. Es war am 20. November 2015 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 9. November 2016 und beträgt 33,41 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 58,76 Millionen Euro. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 72,6 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der ProSiebenSat.1 Media-Aktie beträgt 50,95 Euro und war am 20. November 2015 erreicht worden. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 10. März 2009 liegt bei 0,88 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

08.11.2016 Berenberg senkt Ziel für ProSiebenSat.1 auf 36,70 Euro - 'Hold'
Die Privatbank Berenberg hat das Kursziel für ProSiebenSat.1 nach Zahlen und einer Kapitalerhöhung zur Finanzierung künftiger Zukäufe von 37,50 auf 36,70 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Hold" belassen. Die Unsicherheit über den tatsächlichen Zweck der Kapitalmaßnahme dürfte noch eine Weile auf der Aktie lasten und verschlechtere deren Risikoprofil, schrieb Analystin Sarah Simon in einer Studie vom Dienstag. Die Expertin schließt zwar eine größere Übernahme etwa im Online-Reisemarkt nicht aus, nun müsse der Fernsehkonzern aber auch tatsächlich Erfolge vorweisen./tav/la Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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