RWE-Aktie - WKN 703712
RWE fällt deutliche 2,6 Prozent

Mit einer negativen Entwicklung von 2,6 Prozent gehört die Aktie des Energiekonzerns RWE heute zu den Verlierern des Tages. Zuletzt wird der Wert mit 12,53 Euro gehandelt.

FrankfurtDie Anteilseigner von RWE haben keinen Grund zur Freude. Bislang gibt der Wert des Energiekonzerns klar nach. Derzeit erreicht das Papier den aktuellen Stand von 12,53 Euro und hat sich damit im Vergleich zum letzten Schlusskurs um 2,61 Prozent verschlechtert.

Die Schweizer Bank Credit Suisse hat die Einstufung für RWE auf "Neutral" mit einem Kursziel von 10,80 Euro belassen. Der deutsche Versorger würde in vorderster Front von einer Erholung bei den Rohstoffpreisen profitieren, schrieb Analyst Vincent Gilles in einer Studie vom Montag. Allerdings schwebe die Unsicherheit um die Belastungen aus dem deutschen Atomausstieg weiter wie ein Damoklesschwert über den Aktien.

Im Dax gehört der Anteilschein mit 2,61 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Der Schein liegt auf Rang 24 im unteren Drittel des Index. Der Dax liegt derzeit bei 9.684 Punkten (minus 1,53 Prozent). Damit entwickelt sich die RWE-Aktie schwächer als der Index.

Am Montag ist die Aktie des Energiekonzerns zum Preis von 12,71 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 12,74 Euro.

Die RWE-Aktie liegt mit 40,1 Prozent erheblich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 20,90 Euro beträgt. Es war am 24. Juni 2015 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 29. September 2015 und beträgt 9,13 Euro.

Auf 31,69 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 42,4 Millionen Euro gehandelt worden. Am 7. Januar 2008 wurde mit 102,20 Euro das Allzeit-Hoch der RWE-Aktie erreicht. Mit 9,13 Euro wurde das Allzeit-Tief am 29. September 2015 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

10.06.2016 HSBC hebt Ziel für RWE auf 11,50 Euro - 'Reduce'
Die Investmentbank HSBC hat das Kursziel für RWE von 9,50 auf 11,50 Euro angehoben, aber die Einstufung auf "Reduce" belassen. Der von der Europäischen Zentralbank beschlossene Ankauf von Unternehmensanleihen erlaube es dem Energiekonzern, seine Fremdkapitalkosten schneller als bislang erwartet zu senken, schrieb Analyst Adam Dickens in einer Studie vom Freitag. Deshalb habe er seine Gewinnprognosen (EPS) für die Jahre 2016 bis 2018 erhöht. Die jüngste Strompreiserholung sei aber bereits vollständig im Aktienkurs eingepreist, begründete er sein anhaltend negatives Anlagevotum./edh/la

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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