RWE-Aktie - WKN 703712
RWE fällt deutliche 3,2 Prozent

Der Anteilschein des Energiekonzerns RWE gehört heute mit einem Minus von 3,2 Prozent zu den Verlustbringern des Tages. Zuletzt wird der Wert mit 14,20 Euro gehandelt.

FrankfurtDie Anleger von RWE haben keinen Grund zur Freude. Bislang gibt der Anteilschein des Energiekonzerns klar nach. Derzeit erreicht das Papier den aktuellen Stand von 14,20 Euro und hat sich damit im Vergleich zum letzten Schlusskurs um 3,2 Prozent verschlechtert.

Die britische Investmentbank Barclays hat das Kursziel für die Aktie des Versorgers RWE von 12,40 auf 12,20 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Equal Weight" belassen. Das reduzierte Ziel reflektiere seine reduzierte Bewertung des Handelsgeschäfts sowie der Gas-Aufbereitung bzw. dessen Ferntransports, schrieb Analyst Mark Lewis in einer Studie vom Donnerstag.

Der Wert gehört im Dax mit 3,2 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Der Anteilschein liegt auf Position 30 am Ende des Index. Der Dax liegt derzeit bei 10.526 Punkten (minus 0,63 Prozent). Daher entwickelt sich die RWE-Aktie schwächer als der Index.

Mit einem Preis von 14,71 Euro ist der Anteilschein am Donnerstag in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 14,83 Euro.

Die RWE-Aktie liegt mit 13,9 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 16,49 Euro beträgt. Es war am 14. Juli 2016 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 29. September 2015 und beträgt 9,13 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 28,65 Millionen Euro. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 28,2 Millionen Euro gehandelt. Das Allzeit-Hoch der RWE-Aktie beträgt 102,20 Euro und war am 7. Januar 2008 erreicht worden. Mit 9,13 Euro wurde das Allzeit-Tief am 29. September 2015 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

12.08.2016 Commerzbank belässt RWE auf 'Hold' - Ziel 11 Euro
Die Commerzbank hat die Einstufung für RWE nach Zahlen auf "Hold" mit einem Kursziel von 11 Euro belassen. Ungeachtet des Gegenwinds für den Versorger gebe es nach wie vor auch etwas Optimismus, schrieb Analystin Tanja Markloff in einer Studie vom Freitag. Die Expertin sieht Spielraum für eine Anhebung ihrer Prognosen sowie der Marktschätzungen für 2016./ajx/stb Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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