RWE-Aktie - WKN 703712 RWE fällt deutliche 3,4 Prozent

Mit einem Rückgang von 3,4 Prozent gehörte der Wert des Energiekonzerns RWE zu den Verlustbringern des Tages. Beim Handelsende wurde die Aktie mit 17,04 Euro notiert.
Update: 24.01.2018 - 17:45 Uhr
RWE

FrankfurtEnttäuschung bei den Anteilseignern des RWE-Anteilscheins. Bis zum Börsenschluss verlor die Aktie des Energiekonzerns 60 Cent, fiel auf den Stand von 17,04 Euro zurück und hatte sich damit im Vergleich zum Vortag um deutliche 3,4 Prozent verschlechtert.

Im Dax gehörte das Wertpapier mit 3,4 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Das Papier lag am Ende des Handelstages auf Platz 29 in der Schlussgruppe des Index. Der Dax schloss bei 13.446 Punkten (minus 0,84 Prozent). Somit entwickelte sich die RWE-Aktie schlechter als der Index, der sich um 114 Punkte und 0,84 Prozent verschlechterte.

Mit einem Preis von 17,67 Euro war der Anteilschein am Mittwoch den 24.01.2018 in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 17,70 Euro.

Die RWE-Aktie lag am Ende des Handelstages mit 26,9 Prozent erheblich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 23,32 Euro beträgt. Es war am 9. November 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 6. Februar 2017 und beträgt 11,98 Euro.

Auf 81,07 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 85,0 Millionen Euro gehandelt worden. Am 7. Januar 2008 wurde mit 102,20 Euro das Allzeit-Hoch der RWE-Aktie erreicht. Mit 9,13 Euro wurde das Allzeit-Tief am 29. September 2015 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

22.01.2018 UBS belässt RWE auf 'Buy' - Ziel 20,50 Euro
Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für RWE auf "Buy" mit einem Kursziel von 20,50 Euro belassen. Unter den europäischen Versorgern sollten sich in diesem Jahr die Aktien solcher Unternehmen unterdurchschnittlich entwickeln, die stark auf staatlich regulierte Geschäftsfelder ausgerichtet sind, schrieb Analyst Sam Arie in einer am Montag vorliegenden Studie. Stromproduzenten wie RWE aber zählten zu seinen bevorzugten Werten. RWE könne zudem von steigenden Zinsen profitieren, da damit die langfristigen Verbindlichkeiten an Wert verlieren würden./la/ajx Datum der Analyse: 22.01.2018 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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