RWE-Aktie - WKN 703712
RWE fällt mit 0,7 Prozent gering

Der Wert des Energiekonzerns RWE gehört heute mit einer negativen Entwicklung von 0,7 Prozent zu den Verlustbringern des Tages. Der Wert notiert aktuell mit 18,81 Euro.

FrankfurtUnbedeutend abwärts geht es mit dem Wert der RWE. Bis zur Stunde verliert der Anteilschein des Energiekonzerns 14 Cent (0,71 Prozent) im Vergleich zum Schlusswert von 18,95 Euro des Vortages. Zuletzt wird der RWE-Anteilschein mit 18,81 Euro gehandelt.

Die Deutsche Bank hat die Einstufung für RWE auf "Buy" belassen. Sollte sich der jüngste Kohlepreis-Anstieg fortsetzen, dürften die deutschen Strompreise noch stärker anziehen, schrieb Analyst Martin Brough in einer Branchenstudie vom Freitag. Der Energiekonzern wäre einer der Hauptprofiteure dieses Szenarios.

Im Dax gehört der Anteilschein mit 0,71 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Die Aktie liegt auf Platz 23 im unteren Drittel des Index. Der Dax liegt derzeit bei 12.011 Punkten (unverändert 0,02 Prozent). Daher entwickelt sich die RWE-Aktie schlechter als der Index.

Mit einem Preis von 18,90 Euro ist die Aktie am Freitag in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 18,99 Euro.

Die RWE-Aktie liegt mit 7,5 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 20,33 Euro beträgt. Es war am 19. Juni 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 15. Dezember 2016 und beträgt 11,02 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 46,37 Millionen Euro. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 46,3 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der RWE-Aktie beträgt 102,20 Euro und war am 7. Januar 2008 erreicht worden. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 29. September 2015 liegt bei 9,13 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

04.08.2017 Deutsche Bank belässt RWE auf 'Buy' - Ziel 22 Euro
Die Deutsche Bank hat RWE vor Halbjahreszahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 22 Euro belassen. Die ersten Finanzkennziffern nach dem Atom-Deal mit der Bundesregierung dürften unterstreichen, dass die Umstrukturierung und Erholung der deutschen Versorger voranschreite, schrieb Analyst Martin Brough in einer Branchenstudie vom Freitag. Für RWE sprächen zudem die Aussicht auf steigende Strompreise und die anhaltend attraktive Cashflow-Entwicklung, die vom Markt bislang nicht genügend berücksichtigt worden sei./edh/gl Datum der Analyse: 04.08.2017 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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