RWE-Aktie - WKN 703712
RWE fällt mit 1,4 Prozent gering

Mit einem Minus von 1,4 Prozent gehört die Aktie des Energiekonzerns RWE heute zu den Verlierern des Tages. Zuletzt wird der Anteilschein mit 19,72 Euro gehandelt.

FrankfurtDie Aktie des Energiekonzerns RWE gehört mit einer negativen Entwicklung von 1,35 Prozent zu den klaren Verlierern des Tages. Im Vergleich zum Vortagsstand von 19,99 Euro hat sie sich um 27 Cent auf 19,72 Euro verschlechtert.

Das Analysehaus S&P Global hat das Kursziel für die Aktien von RWE nach der vom Bundesverfassungsgericht gekippten Brennelementesteuer von 18,50 auf 21,50 Euro angehoben. Der Energiekonzern dürfte vom Bund eine Kompensation von rund 3 Euro je Aktie erhalten, schrieb Analyst Jia Man Neoh in einer Studie vom Freitag. Angesichts der im Branchenvergleich unterdurchschnittlichen Gewinnaussichten und einem nach der jüngsten Kursrally inzwischen ausgewogenen Chance

Im Dax gehört der Wert mit 1,35 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Der Anteilschein liegt auf Platz 30 am Ende des Index. Der Dax liegt derzeit bei 12.806 Punkten (plus 0,73 Prozent). Damit entwickelt sich die RWE-Aktie schlechter als der Index.

Mit einem Preis von 20,00 Euro ist der Anteilschein am Freitag in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 20,12 Euro.

Die RWE-Aktie liegt mit 2,0 Prozent geringfügig unter dem 52-Wochen-Hoch, das 20,13 Euro beträgt. Es war am 8. Juni 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 15. Dezember 2016 und beträgt 11,02 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 103,72 Millionen Euro. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 127,0 Millionen Euro gehandelt. Das Allzeit-Hoch der RWE-Aktie beträgt 102,20 Euro und war am 7. Januar 2008 erreicht worden. Mit 9,13 Euro wurde das Allzeit-Tief am 29. September 2015 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

08.06.2017 Deutsche Bank hebt RWE auf 'Buy' und Ziel auf 22 Euro
Die Deutsche Bank hat RWE nach der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur Atomsteuer von "Hold" auf "Buy" hochgestuft und das Kursziel von 16 auf 22 Euro angehoben. Die in Aussicht stehende milliardenschwere Rückerstattung zu Unrecht gezahlter Atomsteuern werde die Bilanz des Energiekonzerns noch transparenter machen und die Liquidität steigern, schrieb Analyst James Brand in einer Branchenstudie vom Donnerstag. Die bessere Einschätzung der Aktie reflektiere zudem eine höhere Bewertung der Ökostrom-Tochter Innogy./edh/ag Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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