RWE-Aktie - WKN 703712
RWE gewinnt mit 2,4 Prozent Zuwachs deutlich

Die Aktie des Energiekonzerns RWE gehört heute mit einer Steigerung von 2,4 Prozent zu den Performance-Besten des Tages. Zuletzt wird die Aktie mit 18,60 Euro gehandelt.

FrankfurtDer Anteilschein des Energiekonzerns RWE gehört heute mit einer Steigerung von 2,4 Prozent zu den Hoffnungsträgern des Tages. Im Vergleich zum Vortagesschlusskurs von 18,16 Euro kann sich das Papier des Energiekonzerns um klare 44 Cent auf 18,60 Euro verbessern.

Das US-Analysehaus Bernstein Research hat das Kursziel für RWE von 15,50 auf 17,60 Euro angehoben, aber die Einstufung auf "Market-Perform" belassen. Die Zielerhöhung reflektiere ihre neue Bewertung der Ökostrom-Tochter Innogy sowie aktualisierte Strompreisannahmen, schrieb Analystin Deepa Venkateswaran in einer Studie vom Dienstag.

Im Dax gehört der Wert mit 2,4 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Das Papier liegt auf Rang zwei in der Spitzengruppe der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 12.686 Punkten (minus 1,06 Prozent). Daher entwickelt sich die RWE-Aktie besser als der Index.

Mit einem Preis von 18,05 Euro ist der Anteilschein am Dienstag in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 18,61 Euro.

Die RWE-Aktie liegt mit -0,8 Prozent unter dem 52-Wochen-Hoch, das 18,45 Euro beträgt. Es war am 1. Juni 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 15. Dezember 2016 und beträgt 11,02 Euro.

Auf 91,55 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 0,0 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der RWE-Aktie beträgt 102,20 Euro und war am 7. Januar 2008 erreicht worden. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 29. September 2015 liegt bei 9,13 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

02.06.2017 Kepler Cheuvreux senkt RWE auf 'Hold' - Ziel 18 Euro
Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat RWE nach dem zuletzt guten Lauf der Aktien von "Buy" auf "Hold" abgestuft und das Kursziel auf 18 Euro belassen. Wie erwartet hätten sich die Bilanzkennziffern des Versorgers verbessert, an den tristen fundamentalen Perspektiven habe sich aber nichts geändert, schrieb Analyst Ingo Becker in einer Studie vom Freitag. Seit der Kaufempfehlung im März hätten die Papiere um rund ein Viertel zugelegt./mis/ag Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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