RWE-Aktie - WKN 703712
RWE mit deutlichen Kursverlusten von 2,3 Prozent

Mit einem Minus von 2,3 Prozent gehört die Aktie des Energiekonzerns RWE heute zu den Verlustbringern des Tages. Aktuell wird die Aktie mit 18,43 Euro gehandelt.

FrankfurtDie Aktie des Energiekonzerns RWE gehört mit einem Minus von 2,25 Prozent zu den deutlichen Verlustbringern des Tages. Im Vergleich zum Vortag von 18,86 Euro hat sie sich um 43 Cent auf 18,43 Euro verschlechtert.

Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat die Einstufung für RWE nach der Ankündigung einer Sonderdividende im Zuge der erwarteten Rückerstattung der Brennelementesteuer auf "Reduce" mit einem Kursziel von 18 Euro belassen. Es sei lediglich eine Ausschüttung und kein Grund für überbordende Euphorie, schrieb Analyst Ingo Becker in einer Studie vom Dienstag.

Der Anteilschein gehört im Dax mit 2,25 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Der Wert liegt auf Platz 26 im unteren Drittel der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 12.670 Punkten (minus 0,79 Prozent). Daher entwickelt sich die RWE-Aktie schlechter als der Index.

Am Dienstag ist die RWE-Aktie zum Preis von 18,79 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 18,92 Euro.

Die RWE-Aktie liegt mit 9,3 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 20,33 Euro beträgt. Es war am 19. Juni 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 15. Dezember 2016 und beträgt 11,02 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 52,91 Millionen Euro. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 76,0 Millionen Euro gehandelt. Das Allzeit-Hoch der RWE-Aktie beträgt 102,20 Euro und war am 7. Januar 2008 erreicht worden. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 29. September 2015 liegt bei 9,13 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

26.06.2017 Independent Research hebt Ziel für RWE auf 20,50 Euro - 'Halten'
Das Analysehaus Independent Research hat das Kursziel für RWE von 20,00 auf 20,50 Euro angehoben und die Einstufung auf "Halten" belassen. Die vom Versorger angekündigte Sonderdividende - in Erwartung der Rückzahlung aus der Brennelementsteuer - habe ihn zur Anhebung seiner Dividendenprognosen veranlasst, schrieb Analyst Sven Diermeier in einer Studie vom Montag. Im Branchenvergleich sei die Dividendenrendite aber unterdurchschnittlich./tav/edh Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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