RWE-Aktie - WKN 703712
RWE mit geringen Kursverlusten von 0,7 Prozent

Der Anteilschein des Energiekonzerns RWE gehört heute mit einem Rückgang von 0,7 Prozent zu den Verlierern des Tages. Zuletzt notiert der Anteilschein mit 15,19 Euro.

FrankfurtKaum spürbar bergab geht es mit dem Wert der RWE. Bis zur Stunde verliert der Anteilschein des Energiekonzerns 11 Cent (0,69 Prozent) im Vergleich zum Schlusswert von 15,30 Euro des Vortages. Zuletzt wird der RWE-Anteilschein mit 15,19 Euro gehandelt.

Die australische Investmentbank Macquarie hat das Kursziel für RWE von 17,50 auf 18 Euro angehoben und die Einstufung auf "Outperform" belassen. Grund sei seine optimistischer Sicht auf die thermischen Kraftwerke in Großbritannien, schrieb Analyst Peter Crampton in einer Studie vom Freitag. Die Aktie des deutschen Versorgers bleibe ein seiner "Top Picks" im Sektor.

Das Wertpapier gehört im Dax mit 0,69 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Das Papier liegt auf Position 25 im unteren Drittel der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 12.060 Punkten (plus 0,27 Prozent). Daher entwickelt sich die RWE-Aktie schwächer als der Index.

Am Freitag ist die Aktie des Energiekonzerns zum Preis von 15,37 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 15,37 Euro.

Die RWE-Aktie liegt mit 7,9 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 16,49 Euro beträgt. Es war am 14. Juli 2016 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 15. Dezember 2016 und beträgt 11,02 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 50,52 Millionen Euro. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 33,2 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der RWE-Aktie beträgt 102,20 Euro und war am 7. Januar 2008 erreicht worden. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 29. September 2015 liegt bei 9,13 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

07.04.2017 Deutsche Bank belässt RWE auf 'Hold' - Ziel 13,50 Euro
Die Deutsche Bank hat die Einstufung für RWE auf "Hold" mit einem Kursziel von 13,50 Euro belassen. Erstmals seit vielen Jahren könnten die Gewinne im europäischen Versorgersektor 2017 wieder steigen, schrieben die Analysten um Virginia Sanz De Madrid in einer Branchenstudie vom Freitag./ajx/fbr Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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