RWE-Aktie - WKN 703712
RWE mit geringen Kursverlusten von 0,9 Prozent

Der Anteilschein des Energiekonzerns RWE gehörte mit einer negativen Entwicklung von 0,9 Prozent zu den Verlierern des Tages. Bei Handelsschluss notierte der Anteilschein mit 19,66 Euro.

FrankfurtGering abwärts ging es mit dem Papier der RWE-Aktie. Bis zum Handelsende verlor der Anteilschein des Energiekonzerns 18 Cent (0,88 Prozent) im Vergleich zum Schlusswert von 19,84 Euro des Vortages. Zuletzt wird der RWE-Anteilschein mit 19,66 Euro gehandelt.

Die Aktie gehörte im Dax mit 0,88 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Der Wert lag am Ende des Handelstages auf Rang 28 in der Schlussgruppe des Performance-Index. Der Dax schloss bei 12.998 Punkten (minus 0,13 Prozent). Daher entwickelte sich die RWE-Aktie schwächer als der Index, der sich um 0,13 Prozent und 18 Punkte verschlechterte.

Am Donnerstag den 23.11.2017 war die RWE-Aktie zum Preis von 19,77 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch betrug 19,92 Euro.

Die RWE-Aktie lag am Ende des Handelstages mit 15,7 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 23,32 Euro beträgt. Es war am 9. November 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 15. Dezember 2016 und beträgt 11,02 Euro.

Auf 65,21 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 127,9 Millionen Euro gehandelt. Am 7. Januar 2008 wurde mit 102,20 Euro das Allzeit-Hoch der RWE-Aktie erreicht. Mit 9,13 Euro wurde das Allzeit-Tief am 29. September 2015 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

22.11.2017 UBS hebt RWE auf 'Buy' - Ziel hoch auf 24,80 Euro
Die Schweizer Großbank UBS hat RWE von "Neutral" auf "Buy" hochgestuft und das Kursziel von 17,50 auf 24,80 Euro angehoben. Nach einem bisher starken Jahr könnte sich die Aktie des Energieversorgers auch 2018 überdurchschnittlich entwickeln, schrieb Analyst Sam Arie in einer am Mittwoch vorliegenden Studie. Bisher habe er RWE vorsichtig gesehen. Doch nach dem Ausverkauf in den vergangenen zwei Wochen und dem Scheitern der Jamaika-Sondierungsgespräche hielten sich die Risiken wegen des Kohlestroms in Grenzen. Zudem dürfte die Aktie von steigenden Zinsen profitieren, und im kommenden Jahr sollte auch die Zukunft der Ökostromtochter Innogy klarer werden./gl/ajx Datum der Analyse: 22.11.2017 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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