RWE-Aktie - WKN 703712
RWE mit geringen Kursverlusten von 1,6 Prozent

Der Anteilschein des Energiekonzerns RWE gehört heute mit einem Minus von 1,6 Prozent zu den Verlustbringern des Tages. Aktuell wird die Aktie mit 14,50 Euro gehandelt.

FrankfurtEnttäuschung bei den Anlegern von RWE. Aktuell fällt die Aktie des Energiekonzerns auf den Stand von 14,50 Euro zurück und hat sich damit im Vergleich zum Vortag um deutliche 1,63 Prozent verschlechtert.

Die NordLB hat RWE nach dem Startsignal für den Börsengang der Tochter Innogy auf "Kaufen" mit einem Kursziel von 19 Euro belassen. Analyst Holger Fechner begrüßte in einer Studie vom Dienstag die klare Fokussierung beider Gesellschaften auf ihre Geschäftsfelder. Gemessen am Platzierungsangebot übertreffe der Wert der Tochter die derzeitige Marktkapitalisierung des Versorgers. Dabei bleibe dank des Mehrheitsanteils samt Vollkonsilidierung bilanztechnisch fast alles unverändert.

Der Anteilschein gehört im Dax mit 1,63 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Das Papier liegt auf Rang 26 im unteren Drittel des Index. Der Dax liegt derzeit bei 10.345 Punkten (minus 0,47 Prozent). Daher entwickelt sich die RWE-Aktie schlechter als der Index.

Mit einem Preis von 14,90 Euro ist der Anteilschein am Dienstag in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 14,93 Euro.

Die RWE-Aktie liegt mit 12,1 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 16,49 Euro beträgt. Es war am 14. Juli 2016 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 29. September 2015 und beträgt 9,13 Euro.

Auf 40,25 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 37,7 Millionen Euro gehandelt. Am 7. Januar 2008 wurde mit 102,20 Euro das Allzeit-Hoch der RWE-Aktie erreicht. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 29. September 2015 liegt bei 9,13 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

26.09.2016 DZ Bank hebt RWE auf 'Halten' und fairen Wert auf 15 Euro
Die DZ Bank hat RWE vor dem Börsengang der Tochter Innogy von "Verkaufen" auf "Halten" hochgestuft und den fairen Wert von 13 auf 15 Euro angehoben. Analyst Werner Eisenmann begründete sein neues Votum mit der Annahme, dass die Aktien innerhalb der unerwartet hohen Preisspanne platziert werden können. Trotz der hohen Innogy-Bewertung sollten die in den restlichen RWE-Aktivitäten schlummernden Risiken nicht übersehen werden, schrieb er in einer Studie vom Montag. Zudem sei die RWE-Dividendenrendite eine der niedrigsten im Versorgersektor./edh/gl Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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