RWE-Aktie - WKN 703712
RWE mit wenig Bewegung

Ohne große Bewegung zeigt sich heute der Wert des Energiekonzerns RWE . Aktuell notiert die Aktie mit 15,57 Euro.

FrankfurtDie Aktie des Energiekonzerns RWE gehört mit einer negativen Entwicklung von geringen 0,22 Prozent zu den Verlierern des Tages. Im Vergleich zum Handelsschluss des Vortages von 15,60 Euro hat sie sich um 4 Cent geringfügig auf 15,57 Euro geringfügig verschlechtert.

Die Deutsche Bank hat das Kursziel für RWE vor der Zahlenbekanntgabe zum ersten Quartal von 13,50 auf 16 Euro angehoben und die Einstufung auf "Hold" belassen. Der Fokus der Investoren werden am Montag auf Risiken und Möglichkeiten für RWE liegen, schrieb Analyst Martin Brough in einer Studie vom Donnerstag. Die Bewertung sei attraktiv.

Im Dax gehört das Wertpapier mit 0,22 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Die Aktie liegt auf Position zwölf im Mittelfeld der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 12.702 Punkten (minus 0,43 Prozent). Daher entwickelt sich die RWE-Aktie besser als der Index.

Am Donnerstag ist die RWE-Aktie zum Preis von 15,58 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 15,71 Euro.

Die RWE-Aktie liegt mit 5,6 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 16,49 Euro beträgt. Es war am 14. Juli 2016 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 15. Dezember 2016 und beträgt 11,02 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 25,78 Millionen Euro. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 25,7 Millionen Euro gehandelt worden. Am 7. Januar 2008 wurde mit 102,20 Euro das Allzeit-Hoch der RWE-Aktie erreicht. Mit 9,13 Euro wurde das Allzeit-Tief am 29. September 2015 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

09.05.2017 Commerzbank belässt RWE auf 'Hold' - Ziel 15 Euro
Die Commerzbank hat die Einstufung für RWE vor Zahlen zum ersten Quartal auf "Hold" mit einem Kursziel von 15 Euro belassen. Das bereinigte operative Ergebnis (Ebitda) der Versorgers könnte auf rund 2,1 Milliarden Euro zurückgegangen sein, schrieb Analystin Tanja Markloff in einer am Dienstag veröffentlichten Studie des Instituts. Grund dafür dürften geringere Erträge aus dem Stromerzeugungsgeschäft sein./la/zb Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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