RWE-Aktie - WKN 703712
RWE mit wenig Bewegung

Der Wert des Energiekonzerns RWE zeigt wenig Änderung. Zuletzt notiert der Anteilschein mit 19,65 Euro.

FrankfurtLeichte Enttäuschung bei den Anlegern von RWE. Bisher fällt die Aktie des Energiekonzerns unwesentlich auf den aktuellen Stand von 19,65 Euro zurück und hat sich damit im Vergleich zum Vortag um 0,2 Prozent kaum spürbar verschlechtert.

Die Privatbank Berenberg hat RWE nach einem Investorentreffen mit Vorständen mehrerer Versorger auf "Buy" mit einem Kursziel von 14 Euro belassen. Der Barmittelzufuss durch die Rückzahlung der gekippten Brennelementesteuer habe Einfluss auf die Dividende, schrieb Analyst Lawson Steele in einer Branchenstudie vom Donnerstag. RWE werde zudem zu den klaren Gewinnern der intelligenten digitalen Vernetzung in Häusern (Smart Home) gehören.

Im Dax gehört das Wertpapier mit 0,2 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Die Aktie liegt auf Platz 14 im Mittelfeld der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 12.802 Punkten (plus 0,22 Prozent). Daher entwickelt sich die RWE-Aktie schlechter als der Index.

Mit einem Preis von 19,72 Euro ist der Anteilschein am Donnerstag in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 19,79 Euro.

Die RWE-Aktie liegt mit 3,3 Prozent geringfügig unter dem 52-Wochen-Hoch, das 20,33 Euro beträgt. Es war am 19. Juni 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 15. Dezember 2016 und beträgt 11,02 Euro.

Auf 43,13 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 42,4 Millionen Euro gehandelt. Am 7. Januar 2008 wurde mit 102,20 Euro das Allzeit-Hoch der RWE-Aktie erreicht. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 29. September 2015 liegt bei 9,13 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

20.06.2017 Kepler Cheuvreux senkt RWE auf 'Reduce' - Ziel 18 Euro
Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat RWE von "Hold" auf "Reduce" abgestuft und das Kursziel auf 18 Euro belassen. Die niedrigen Anleiherenditen seien schlecht für die Bilanzwerte des Versorgers, schrieb Analyst Ingo Becker in einer Studie vom Dienstag. Sein Kursziel habe bislang auf der Annahme sinkender Rückstellungen bei etwas höheren Renditen basiert. Dieser Werttreiber funktioniere aber offenbar nicht mehr./ajx/edh Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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