RWE-Aktie - WKN 703712
RWE nahezu konstant

Der Wert des Energiekonzerns RWE zeigt wenig Änderung. Die Aktie notiert zuletzt mit 13,39 Euro.

FrankfurtWeder nach unten noch nach oben geht es für der Wert des Energiekonzerns RWE. Im Vergleich zum Vortagesschlusskurs von 13,40 Euro bewegt sich der Wert des Energiekonzerns nicht.

Die britische Investmentbank HSBC hat RWE von "Reduce" auf "Hold" hochgestuft und das Kursziel von 13,50 auf 15,00 Euro angehoben. Die Aktie der kürzlich an die Börse gebrachten Ökostrom-Tochter Innogy dürfte das Papier des Mutterkonzerns positiv beeinflussen, schrieb Analyst Adam Dickens in einer Studie vom Montag. Ohne Innogy bleibe RWE aus fundamentaler Sicht aber unattraktiv.

Im Dax gehört der Wert zu den unveränderten Werten des Tages. Das Papier liegt auf Position 30 am Ende der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 10.631 Punkten (plus 1,34 Prozent). Daher entwickelt sich die RWE-Aktie schwächer als der Index.

Mit einem Preis von 13,50 Euro ist der Wert am Montag in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 13,57 Euro.

Die RWE-Aktie liegt mit 18,8 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 16,49 Euro beträgt. Es war am 14. Juli 2016 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 24. Februar 2016 und beträgt 9,99 Euro.

Auf 77,43 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 139,5 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der RWE-Aktie beträgt 102,20 Euro und war am 7. Januar 2008 erreicht worden. Mit 9,13 Euro wurde das Allzeit-Tief am 29. September 2015 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

07.10.2016 Kepler Cheuvreux belässt RWE auf 'Reduce' - Ziel 10 Euro
Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat die Einstufung für RWE anlässlich des Börsengangs der Ökostromtochter Innogy auf "Reduce" mit einem Kursziel von 10 Euro belassen. Die konventionelle Energieerzeugung sei ein rückläufiges Geschäft und das spiegele sich beim operativen Ergebnis (Ebitda) von RWE wider, wenn der positive Beitrag von Innogy außen vor gelassen werde, schrieb Analyst Ingo Becker in einer Studie vom Freitag. Sobald die Mehrheit der Tochter verkauft und entkonsolidiert sei, dürfte der strukturelle Gewinn ein trübes Bild abliefern./mis/edh Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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