RWE-Aktie - WKN 703712
RWE nahezu konstant

Ohne große Bewegung zeigt sich heute der Anteilschein des Energiekonzerns RWE . Aktuell notiert der Anteilschein mit 14,02 Euro.

FrankfurtDer Wert des Energiekonzerns RWE kann sich behaupten. Im Vergleich zum Handelsschluss des Vortages von 14,01 Euro bleibt der Kurs unverändert.

Die NordLB hat die Einstufung für RWE nach vorläufigen Jahreszahlen auf "Kaufen" mit einem Kursziel von 16 Euro belassen. Die operativen Eckdaten hätten die Unternehmensziele und die Markterwartungen übertroffen, schrieb Analyst Holger Fechner in einer Studie vom Montag. Mit dem Wegfall der Atom-Altlasten und der reduzierten Verschuldung sei der Energiekonzern bei seiner Neuausrichtung entscheidende Schritte vorangekommen. Dies werde durch die für 2017 angestrebte Dividende untermauert.

Im Dax gehört der Wert zu den Gewinn-neutralen Werten des Tages. Der Anteilschein liegt auf Position fünf im oberen Drittel der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 11.960 Punkten (minus 0,56 Prozent). Daher entwickelt sich die RWE-Aktie besser als der Index.

Am Montag ist die RWE-Aktie zum Preis von 13,97 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 14,05 Euro.

Die RWE-Aktie liegt mit 15,0 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 16,49 Euro beträgt. Es war am 14. Juli 2016 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 11. März 2016 und beträgt 10,35 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 31,98 Millionen Euro. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 51,3 Millionen Euro gehandelt. Das Allzeit-Hoch der RWE-Aktie beträgt 102,20 Euro und war am 7. Januar 2008 erreicht worden. Mit 9,13 Euro wurde das Allzeit-Tief am 29. September 2015 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

03.03.2017 Goldman hebt Ziel für RWE auf 16 Euro - 'Neutral'
Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat das Kursziel für RWE von 15 auf 16 Euro angehoben, aber die Einstufung auf "Neutral" belassen. Vor den endgültigen Jahreszahlen des Energiekonzerns überwögen die Chancen die Risiken, schrieb Analyst Alberto Gandolfi in einer Studie vom Freitag. Er hob seine Gewinnschätzungen an und trug damit dem künftig niedrigeren Abschreibungsbedarf Rechnung. Wegen des Fokus auf die neue Dividendenpolitik hätten die Anleger bei der Vorlage der Eckdaten offenbar auch übersehen, dass die Nettoverschuldung positiv überrascht habe./gl/zb Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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