RWE-Aktie - WKN 703712
RWE nahezu konstant

Ohne große Bewegung zeigt sich heute die Aktie des Energiekonzerns RWE . Aktuell notiert die Aktie mit 15,43 Euro.

FrankfurtLeichte Enttäuschung bei den Anlegern von RWE. Bisher fällt die Aktie des Energiekonzerns geringfügig auf den aktuellen Stand von 15,43 Euro zurück und hat sich damit im Vergleich zum Vortag um 0,13 Prozent minimal verschlechtert.

Die Schweizer Bank Credit Suisse hat RWE auf "Outperform" mit einem Kursziel von 14,70 Euro belassen. Neben Uniper, der Kraftwerksabspaltung von Eon, zähle auch die Aktie des Essener Versorgers RWE zu seinen am stärksten präferierten Aktien innerhalb der Branche in Mitteleuropa, schrieb Analyst Vincent Gilles in einer am Montagabend vorgelegten Studie.

Im Dax gehört der Anteilschein mit 0,13 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Das Papier liegt auf Platz 19 im Mittelfeld der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 12.280 Punkten (plus 0,18 Prozent). Damit entwickelt sich die RWE-Aktie schwächer als der Index.

Mit einem Preis von 15,48 Euro ist der Wert am Dienstag in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 15,49 Euro.

Die RWE-Aktie liegt mit 6,4 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 16,49 Euro beträgt. Es war am 14. Juli 2016 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 6. April 2016 und beträgt 10,74 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 41,25 Millionen Euro. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 54,2 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der RWE-Aktie beträgt 102,20 Euro und war am 7. Januar 2008 erreicht worden. Mit 9,13 Euro wurde das Allzeit-Tief am 29. September 2015 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

31.03.2017 Oddo Seydler hebt RWE auf 'Buy' und Ziel auf 18,50 Euro
Die Investmentbank Oddo Seydler hat RWE nach dem Kapitalmarkttag des Versorgers von "Neutral" auf "Buy" hochgestuft und das Kursziel von 11,50 auf 18,50 Euro angehoben. Der Ausblick zu den Strompreisen sei positiv, schrieb Analyst Stephan Wulf in einer Studie vom Freitag. Er verwies darauf, dass die auf die Strompreise hochempfindlich reagierende Ökostromtochter Innogy im vergangenen Jahr 78 Prozent zum operativen Ergebnis von RWE beigetragen habe. Darüber hinaus sei die Bilanz von RWE solide und das Potenzial für Dividendensteigerungen nehme zu./ck/ajx Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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