RWE-Aktie - WKN 703712
RWE nahezu konstant

Ohne große Bewegung zeigt sich heute der Wert des Energiekonzerns RWE . Zuletzt notiert die Aktie mit 15,36 Euro.

FrankfurtKeine große Freude bei den Anlegern von RWE. Bisher behauptet sich der Wert des Energiekonzerns im Vergleich zu den anderen Werten im Index aber zumindest. Aktuell erreicht die Aktie den Stand von 15,36 Euro und kann sich damit im Vergleich zum Vortagswert um unmerkliche 0,29 Prozent verbessern.

Die Schweizer Bank Credit Suisse hat das Kursziel für RWE nach den Zahlen für 2016 und einem Kapitalmarkttag von 14,70 auf 16,40 Euro angehoben und die Einstufung auf "Outperform" belassen. Analyst Vincent Gilles passte seine Schätzungen in einer Studie vom Mittwoch an. Neben Enel und Uniper zählt er RWE zu seinen "Top Picks" in der europäischen Versorgerbranche.

Das Wertpapier gehört im Dax mit 0,29 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Das Papier liegt auf Platz zwölf im Mittelfeld der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 12.478 Punkten (unverändert 0,09 Prozent). Daher entwickelt sich die RWE-Aktie besser als der Index.

Mit einem Preis von 15,31 Euro ist der Anteilschein am Mittwoch in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 15,47 Euro.

Die RWE-Aktie liegt mit 6,9 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 16,49 Euro beträgt. Es war am 14. Juli 2016 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 15. Dezember 2016 und beträgt 11,02 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 34,11 Millionen Euro. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 45,6 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der RWE-Aktie beträgt 102,20 Euro und war am 7. Januar 2008 erreicht worden. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 29. September 2015 liegt bei 9,13 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

24.04.2017 Jefferies hebt Ziel für RWE auf 18 Euro - 'Buy'
Das Analysehaus Jefferies hat das Kursziel für RWE von 16 auf 18 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Der deutsche Versorger profitiere am deutlichsten von denjenigen Themen, die den hiesigen Markt in den nächsten 12 bis 18 Monaten dominieren dürften, schrieb Analyst Ahmed Farman in einer Studie vom Montag. Farman verwies unter anderem auf Fusionen und Übernahmen sowie auf die Aussicht auf steigende Dividenden. Zudem könnte eine Verknappung des Strommarktes insbesondere RWE in die Karten spielen./la/zb Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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