RWE-Aktie - WKN 703712
RWE nahezu konstant

Ohne große Bewegung zeigt sich heute der Wert des Energiekonzerns RWE . Zuletzt wird die Aktie mit 20,15 Euro gehandelt.

FrankfurtWeder nach unten noch nach oben geht es für die Aktie des Energiekonzerns RWE. Im Vergleich zum Schlusskurs des Vortages von 20,16 Euro bewegt sich der Wert des Energiekonzerns nicht.

Die Deutsche Bank hat RWE nach dem von der EU-Kommission gebilligten deutschen Atommüll-Deal auf "Buy" mit einem Kursziel von 22 Euro belassen. Die mit der Zahlung von 24 Milliarden Euro wegfallende Verantwortung für die Zwischen- und Endlagerung des Atommülls mindere die bilanziellen Risiken der deutschen Versorger, schrieb Analyst Martin Brough in einer Branchenstudie vom Montag. Zudem stiegen die Chancen auf zunehmende Ausschüttungen an die Aktionäre.

Im Dax gehört die Aktie zu den Gewinn-neutralen Werten des Tages. Der Anteilschein liegt auf Platz 28 in der Schlussgruppe des Index. Der Dax liegt derzeit bei 12.897 Punkten (plus 1,13 Prozent). Damit entwickelt sich die RWE-Aktie schlechter als der Index.

Am Montag ist die Aktie des Energiekonzerns zum Preis von 20,27 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 20,33 Euro.

Die RWE-Aktie liegt mit 0,6 Prozent geringfügig unter dem 52-Wochen-Hoch, das 20,27 Euro beträgt. Es war am 16. Juni 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 15. Dezember 2016 und beträgt 11,02 Euro.

Auf 55,79 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 84,1 Millionen Euro gehandelt. Das Allzeit-Hoch der RWE-Aktie beträgt 102,20 Euro und war am 7. Januar 2008 erreicht worden. Mit 9,13 Euro wurde das Allzeit-Tief am 29. September 2015 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

16.06.2017 Jefferies hebt Ziel für RWE auf 22,10 Euro - 'Buy'
Das Analysehaus Jefferies hat das Kursziel für RWE von 18,20 auf 22,10 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Der Energiekonzern dürfte die Rückzahlungen infolge der gekippten Brennelementesteuer für einen Aktienrückkauf nutzen, schrieb Analyst Ahmed Farman in einer Studie vom Freitag. Der Experte rechnet mit einem Volumen von 600 Millionen Euro in den Jahren 2017 und 2018. Im kommenden Jahr dürfte RWE zudem kleinere Übernahmen im deutschen Stromgeschäft tätigen, Appetit auf größere Zukäufe habe der Konzern hingegen wohl nicht./tav/zb Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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