RWE-Aktie - WKN 703712
RWE praktisch unverändert

Ohne große Bewegung zeigt sich heute der Anteilschein des Energiekonzerns RWE . Zuletzt notiert die Aktie mit 14,17 Euro.

FrankfurtMinimal bergab geht es mit dem Wert der RWE. Bis zur Stunde verliert der Anteilschein des Energiekonzerns 6 Cent (0,42 Prozent) im Vergleich zum Schlusswert von 14,23 Euro des Vortages. Zuletzt wird der RWE-Anteilschein mit 14,17 Euro gehandelt.

Die französische Großbank Societe Generale (SocGen) hat die Einstufung für RWE nach dem von der Bundesregierung beschlossenen Atommüll-Gesetz auf "Buy" mit einem Kursziel von 18,10 Euro belassen. Was allerdings noch fehle, sei ein Vertrag zwischen der Regierung und den Atomkraftwerksbetreibern, aus dem hervorgehe, dass künftige Regierungen die vereinbarten Bedingungen nicht änderten, schrieb Analyst Lüder Schumacher in einer Branchenstudie vom Donnerstag.

Im Dax gehört das Wertpapier mit 0,42 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Der Wert liegt auf Platz 23 im unteren Drittel des Index. Der Dax liegt derzeit bei 10.698 Punkten (plus 0,49 Prozent). Damit entwickelt sich die RWE-Aktie schlechter als der Index.

Am Donnerstag ist die RWE-Aktie zum Preis von 14,31 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 14,31 Euro.

Die RWE-Aktie liegt mit 14,1 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 16,49 Euro beträgt. Es war am 14. Juli 2016 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 24. Februar 2016 und beträgt 9,99 Euro.

Auf 39,52 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 45,7 Millionen Euro gehandelt worden. Am 7. Januar 2008 wurde mit 102,20 Euro das Allzeit-Hoch der RWE-Aktie erreicht. Mit 9,13 Euro wurde das Allzeit-Tief am 29. September 2015 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

19.10.2016 Commerzbank belässt RWE auf 'Reduce' - Ziel 12 Euro
Die Commerzbank hat die Einstufung für RWE nach dem Kabinettsbeschluss zum Atommüll-Gesetz auf "Reduce" mit einem Kursziel von 12 Euro belassen. Der Gesetzentwurf entspreche in etwa ihren Erwartungen, schrieb Analystin Tanja Markloff in einer Studie vom Mittwoch. Der Entwurf enthalte bestimmte Klauseln, die sicherstellen sollten, dass die "herrschenden Unternehmen" wie Eon und RWE notfalls weiterhin für ihren Teil der finanziellen Lasten der Atommüll-Endlagerung aufkommen müssten, falls deren Beteiligungen oder Töchter dazu einmal nicht mehr in der Lage sein sollten./la Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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